Wirtschaftspolitische Wende? Nur mit der AfD – 17.604 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025: 20-Jahres-Höchststand
Ein trauriger 20-Jahres-Höchststand ist bei der Zahl der Unternehmensinsolvenzen zu beklagen: 2025 waren dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zufolge 17.604 Personen- und Kapitalgesellschaften betroffen. Diese Zahl wäre der höchste Stand seit 2005. Dementsprechend gab es im letzten Jahr sogar mehr Unternehmensinsolvenzen als im Finanzkrisenjahr 2009. Dies betrifft etwa 170.000 Arbeitsplätze unmittelbar, davon 62.000 im verarbeitenden Gewerbe.
Unter anderem deswegen ist die wirtschaftliche Situation desolat. Das auf unter ein Prozent geschätzte „Wirtschaftswachstum“ wird bereits durch die Tatsache relativiert, dass 2026 viel mehr Feiertage auf die Wochenenden fallen.
Die Politik hat die Mittel in der Hand, um eine Kehrtwende einzuleiten: ein tatsächlicher, EU-Institutionen hinterfragender Bürokratieabbau zählt ebenso dazu wie eine Energiepolitik, die nicht ausschließlich auf Windkraft, Photovoltaik und Erdgas setzt.
Generell müssen Unternehmen und Arbeitnehmer entlastet werden, schließlich sollen beide Seiten von der Abwanderung ins Ausland abgehalten werden. All das geht nur, wenn unnötige ideologische Staatsausgaben gestrichen werden. Der größte Kostenblock sind hier (noch vor der Energie) die Massenmigrations-Folgekosten wie etwa Asylanten-Sozialleistungen. Für solche politischen Schritte und damit für höhere Arbeitsplatzsicherheit und für die Ermöglichung echten Wirtschaftswachstums steht nur die AfD.




