Angebliche Ausreisepläne für 720.000 Syrer – CDU/CSU heute: AfD-Rhetorik, gefolgt von rot-grüner Politik

Angebliche Ausreisepläne für 720.000 Syrer – CDU/CSU heute: AfD-Rhetorik, gefolgt von rot-grüner Politik

Innerhalb der nächsten drei Jahre werde man für die Ausreise von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer sorgen, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Syriens Machthaber al-Scharaa an. Dies entspricht etwa 720.000 Personen.
Ein AfD-Bundeskanzler hätte Ähnliches gesagt, allerdings verbunden mit einer noch zügigeren Umsetzung.
Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass es unter der Merz-CDU kaum jemals zu einer solchen Umsetzung kommen dürfte. Ob im Schlechten wie bei den 1.000 angekündigten Windrädern in Baden-Württemberg oder im Guten wie bei einer derartigen Migrationswende: Die Kartellparteien sind vor allem Ankündigungsweltmeister. Alles, was nicht funktioniert – wie ganz aktuell Wirtschaftswachstum – ist zudem angeblich stets ausländischen Faktoren wie Trump, Putin und dem Iran geschuldet. So dürfte es auch bei diesem Thema kommen.
Bei der Union kommt erschwerend hinzu, dass sie sich aufgrund der „Brandmauer“ ebenso sklavisch wie ohne Not an linke Parteien gekettet hat: im Land an die Grünen, im Bund hingegen an die SPD.
Insofern ist die Umsetzung bürgerlicher und rationaler Politik nur mit einer einzigen relevanten politischen Partei zu erwarten: mit der AfD. Mit Sonntagsreden lassen sich nämlich keine Steuerzahler und Betriebe entlasten. Auch die innere Sicherheit lässt sich nur durch konkrete politische Handlungen erhöhen, und einen deutlichen Zuwachs an Abschiebungen gibt es lediglich mit der AfD.
62 Prozent der Bürgergeld-Familien sind ausländisch – Grünen-Idee: Steuererhöhungen für Krankheitskosten von Bürgergeldempfängern

62 Prozent der Bürgergeld-Familien sind ausländisch – Grünen-Idee: Steuererhöhungen für Krankheitskosten von Bürgergeldempfängern

Die Krankenkassen klagen über steigende Kosten bei stagnierenden Einnahmen. Gleichzeitig hatten 2024 62 Prozent aller Bürgergeld-empfangenden Familien kein Mitglied mit deutscher Staatsbürgerschaft.
Ansetzen müsste man also hier mit einschneidenden Konsequenzen, die weit über die „Grundsicherung“ hinausgehen: Es darf keine Zuwanderung in unser Sozialsystem geben – transferberechtigt dürfen daher nur Deutsche und langjährige Einzahler sein.
Während die AfD also für lösungsorientierte Politik steht, fallen den Grünen auch hier nur ideologische Steuererhöhungen ein! Dem grünen „Gesundheitsexperten“ und langjährigen Corona-Schaffmacher Janosch Dahmen zufolge soll es nämlich weitere Steuern auf Tabak, Alkohol und nun sogar Zucker geben – und all das nur, um unsere Gesundheitsinfrastruktur weiterhin der Migration ins Sozialsystem zur Verfügung stellen zu können. Eine solche Partei darf nie wieder Regierungsverantwortung erlangen, erst recht nicht in Baden-Württemberg.
Gesetzentwurf rot-grüner Antidemokraten – In Niedersachsen soll die Wahlzulassung von AfD-Kandidaten erschwert werden

Gesetzentwurf rot-grüner Antidemokraten – In Niedersachsen soll die Wahlzulassung von AfD-Kandidaten erschwert werden

Die Nichtzulassung des AfD-Kandidaten Joachim Paul zur Ludwigshafener Oberbürgermeisterwahl hat hohe Wellen geschlagen. Paul wurde dabei mangelnde Verfassungstreue unterstellt; die Argumente waren jedoch völlig an den Haaren herbeigezogen. Aktuell befasst sich ein Gericht mit diesem politkriminellen Vorgang. Zunächst wurden von den konkurrierenden Parteien jedoch „Fakten geschaffen“.
In Niedersachsen soll dies angesichts der diesjährigen Kommunalwahl konzertierter geschehen. Die rot-grüne Landesregierung möchte zu diesem Zweck einen Gesetzentwurf durchpeitschen, der dem ebenfalls von der Regierung kontrollierten „Verfassungsschutz“ umfassende Vollmachen zur Beurteilung von Bewerbern erteilen soll. Auf Basis dieser Beurteilung sollen dann die kommunalen Wahlausschüsse über die „Wählbarkeit“ entscheiden. Besonders geschmacklos ist die Tatsache, dass die SPD-Landtagsfraktion den Gesetzentwurf in einen Zusammenhang mit dem Shoah-Gedenken stellt – und damit nicht nur Letztere verharmlost, sondern konservative Kommunalwahl-Kandidaten über diesen Vergleich implizit als Wegbereiter eines weiteren millionenfachen Völkermordes darstellt. Es ist unfassbar, dass dies auch noch von einer Partei kommt, die für einen massenhaften Import von Antisemiten mitverantwortlich ist.
Natürlich ist der Gesetzentwurf gegen die AfD gerichtet, die ungleich demokratischer eingestellt ist. Dass Gerichte eine solche Gesetzesänderung oder aber einen letztlichen (beabsichtigten) Massenausschluss von Kandidaten durchgehen lassen, ist sehr unwahrscheinlich. Es geht jedoch auch um die Signal- und Abschreckungswirkung auf potentielle Kandidaten.
Für die AfD ist hingegen klar: Wir planen für unsere Regierungsverantwortung keinerlei derartige Gängelung bei der Wahlzulassung politischer Gegner – über die Eignung von Kandidaten für bestimmte Ämter haben einzig und allein die Wähler zu entscheiden.
Die AfD wird die „Brandmauer“-Union auch im Westen überholen – Inhaltsleerer Streit in baden-württembergischer CDU offenbart nur deren Ratlosigkeit angesichts der Grün-Schwarz-Verhandlungen

Die AfD wird die „Brandmauer“-Union auch im Westen überholen – Inhaltsleerer Streit in baden-württembergischer CDU offenbart nur deren Ratlosigkeit angesichts der Grün-Schwarz-Verhandlungen

Während bereits an einer Neuauflage von Grün-Schwarz gearbeitet wird, sind nun doch noch kritische Stimmen von Führungsfiguren der baden-württembergischen CDU zu vernehmen. Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Bastian Atzger, bemängelt dabei insbesondere eine schlechte Planung und Ausführung des Wahlkampfes durch CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel. Der Wahlkampf habe einer Fahrt im Schlafwagen geglichen, noch dazu sei Hagel unbeholfen aufgetreten.
All das mag stimmen, aber gerade von einem Mittelstandspolitiker wäre hier inhaltliche und strategische Kritik angebrachter gewesen. Statt wie im EU-Parlament und in Kreistagen nun auch im Landtag die „Brandmauer“ einzureißen, kettet sich die CDU nämlich weiter als Koalitionspartner an die Grünen und trägt dafür zum Leidwesen der heimischen Wirtschaft eine zerstörerische ökosozialistische Agenda mit. Wäre die Union stärkste Kraft geworden, hätte dies inhaltlich daher kaum Auswirkungen gehabt.
Insofern spricht aus solchen Kommentaren primär die Verzweiflung darüber, dass die AfD die Union wegen deren Linksrutsch inhaltlich schon längst als führende Partei rechts der Mitte abgelöst hat. Auch bei den Wählerstimmen ist dies in Baden-Württemberg aber nur noch eine Frage der Zeit. Schließlich ist die AfD-Wählerschaft weitaus jünger, und immer mehr Bürger durchschauen die Tatsache, dass Konservatismus bei der Union nur noch Wahlkampf-Folklore ist.
Entwertung einer einstigen Kontrollinstanz – Schwarz-Rot macht den Bundesrechnungshof zum Versorgungswerk für Parteigänger

Entwertung einer einstigen Kontrollinstanz – Schwarz-Rot macht den Bundesrechnungshof zum Versorgungswerk für Parteigänger

Regierungshandeln muss kontrolliert werden – nicht nur durch Opposition, Medien und Gerichte, sondern ebenfalls durch Institutionen wie die Rechnungshöfe der Länder und des Bundes. Diesen obliegt die Kontrolle der Haushalts- und Wirtschaftsführung. Angesichts neuerlicher Diskussionen über Steuererhöhungen ist ein Rotstift bei den Ausgaben wichtiger denn je. Gerne dürfen die Rechnungshöfe hier noch kritischer agieren.
Die schwarz-rote Bundesregierung will jedoch offenbar das Gegenteil. Schon bisher hat der Bundesrechnungshof mit Klara Geywitz eine ehemalige SPD-Ministerin als Vizepräsidentin. Nun soll mit Ansgar Heveling auch noch ein nach wie vor amtierender CDU-Abgeordneter direkt zum Rechnungshof-Präsidenten „befördert“ werden.
Für die AfD steht hingegen fest: Unabhängige Kontrollbehörden müssen auch unabhängig besetzt werden. Es ist an Doppelmoral schwer zu überbieten: Die anderen Parteien machen sich – mit fatalen Folgen für die arbeitende Bevölkerung – den gesamten Staat zur Beute. Im gleichen Atemzug empören sich diese dann scheinheilig über Beschäftigte von AfD-Abgeordneten, nur weil einige wenige davon mit anderen Parteimitgliedern verwandt sind. Übrigens: Der voraussichtliche zukünftige CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz ist „zufälligerweise“ der leibliche Bruder des CDU-Bundesverkehrsministers Patrick Schnieder.
Fatal für Bürger und Wirtschaft; die AfD will lieber Staatsausgaben sparen – Desaströse Idee: Die Bundesregierung prüft eine Mehrwertsteuer-Erhöhung

Fatal für Bürger und Wirtschaft; die AfD will lieber Staatsausgaben sparen – Desaströse Idee: Die Bundesregierung prüft eine Mehrwertsteuer-Erhöhung

Auf dieser Seite wurde bereits über eine Prognose des SPD-nahen Ökonomen Fratzscher berichtet: Der Bundesregierung bliebe nichts anderes als eine Mehrwertsteuer-Erhöhung übrig. Sein Gegenvorschlag waren natürlich linksideologische Steuern, was die AfD strikt ablehnt.
Bezüglich der grundsätzlichen Prognose behält Fratzscher aber eventuell recht: In Koalitionskreisen wird aktuell offenbar über eine Erhöhung des regulären Mehrwertsteuersatzes um zwei Prozentpunkte auf 21 Prozent diskutiert. Dafür sollen angeblich Einkommensteuern auf kleine und mittlere Einkommen sowie die ermäßigte Mehrwertsteuer reduziert werden.
Eine derartige Steuerreform wäre jedoch alles andere als sozial gerecht: Längst nicht alle regulär besteuerten Artikel sind Luxusgüter, und die Mehrwertsteuer trifft bekanntermaßen insbesondere untere und mittlere Einkommensschichten.
Ebenso fatal wäre es für die Wirtschaft: Aus einer Welthandels-Perspektive hat eine Mehrwertsteuer-Erhöhung ähnliche Auswirkungen wie höhere Zölle. Zudem schadet eine im europäischen Vergleich höhere Mehrwertsteuer auch sehr direkt insbesondere unserer verarbeitenden Industrie und gefährdet damit Arbeitsplätze.
Die AfD ist generell gegen Steuererhöhungen zur Finanzierung von Steuersenkungen. Stattdessen muss der Staat endlich an der Ausgabenseite ansetzen.