Es geht wieder los: Deutschland will rund 1.500 Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

Es geht wieder los: Deutschland will rund 1.500 Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

Die Bundesregierung plant nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria, rund 1.500 weitere Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Das erfuhr die dts Nachrichtenagentur am Dienstag aus informierten Kreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sollen sich demnach darauf verständigt haben.

Es soll sich um 408 Familien und deren Angehörige handeln. Allerdings sollen nur Familien aufgenommen werden, die bereits als Asylbewerber anerkannt wurden, hieß es weiter. Zunächst war unklar, ob die SPD dem Vorschlag zustimmt.

Die Sozialdemokraten hatten der Union zuletzt ein Ultimatum gestellt, der Aufnahme von mehr Geflüchteten aus Griechenland zuzustimmen. Bisher hieß es nur, dass Deutschland gemeinsam mit neun anderen EU-Staaten insgesamt 400 minderjährige Flüchtlinge aufnehmen will.

Und man kennt ja Merkel & Seehofer: Das war nur der Anfang einer neuen Migrations-Ära.

#ZeitfürdieAfD

https://www.tagesschau.de/…/moria-fluechtlinge-deutschland-…

Richtig so: Zypern scheint kein Interesse an einem zweiten Moria zu haben und sendet kurzerhand Migranten aus dem Libanon dorthin zurück

Richtig so: Zypern scheint kein Interesse an einem zweiten Moria zu haben und sendet kurzerhand Migranten aus dem Libanon dorthin zurück

Die Verantwortlichen betonten, dazu bereit zu sein, echte Flüchtlinge aufzunehmen. Wirtschaftsmigranten seien jedoch abzulehen. Wir sagen: Gut so! Das vorsätzliche Abfackeln des eigenen Lagers und das Behindern der Feuerwehr beim Löschen darf NICHT mit der Einreise belohnt werden! Dies würde ein fatales Signal senden und die Sogwirkung der aktuellen Migrationswelle noch verstärken. Zypern erfüllt die Pflicht zum Schutze der EU-Außengrenzen mit Bravour!

www.wochenblick.at/unmoegliches-moeglich-gemacht-zypern-sc…/

Bernd Gögel MdL: Klett-Verlag knickt vor linkem Zeitgeist ein

Bernd Gögel MdL: Klett-Verlag knickt vor linkem Zeitgeist ein

Stuttgart. Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat dem Stuttgarter Klett-Verlag vorgeworfen, mit der Umbenennung der Übungsreihe „Meine Indianerhefte“ vor dem linken Zeitgeist einzuknicken. „Ein komplettes didaktisches Konzept umzuwerfen, nur weil Eltern einer Hamburger Grundschule den Titel als rassistisch und nicht mehr zeitgemäß kritisiert hatten, ist nicht nur eine ideologische, sondern auch eine linguistische Bankrotterklärung. Der Neologismus Indianer geht auf das spanische indio zurück, weil, wie wir alle in der Schule lernten, Christoph Kolumbus geglaubt hatte, in Indien gelandet zu sein und nicht auf einem neuen Kontinent. Und die Titelfigur Aniko ist nun mal ein Indianerjunge. Die Umbenennung damit zu erklären, ein ‚Bewusstsein für historische (Sprach-)Bilder, die auf kolonialen Weltbildern basieren‘, auszubilden, ist nur hanebüchen zu nennen.“

Denn nach dieser Logik, so Gögel, muss dann auf jede kontextlose Nennung eines historischen Begriffs verzichtet werden, wenn er heute aus ideologischen Gründen verzweckt werden kann. „Wohin das führt, haben wir schon mit der Umbenennung der ‚Zigeunersauce‘ erlebt. Sogar die Sinti Allianz Deutschland hat sich gegen eine Zensur dieses Wortes gewandt. Der zweite Allianz-Vorsitzende, Manfred Drechsel, sagte der Zeitschrift Deutsche Sprachwelt, die gegenwärtige Diskussion über die Umbenennung empfinde die Allianz als unwürdig. Der Begriff Zigeuner sei völlig in Ordnung, sofern dieser wertfrei genutzt werde. Die Umbenennung passt aber in eine Zeit, in der selbst eine emeritierte Sprachwissenschaftlerin Worte wie ‚schwarzfahren‘, ‚schwarzsehen‘ oder ‚schwarzmalen‘ für ‚rassistische Metaphern‘ hält. Hinzu kommt, dass ‚die visuelle Anpassung der Bildwelten für die gesamte Übungsheftreihe, die dann auf jegliche Bezüge zur indigenen Bevölkerung verzichten wird‘, erhebliche Mittel erfordert, die der Verlag an die Konsumenten weitergibt. Fazit: viel Aufwand für nichts.“

Gute Nachricht für alle Brandstifter: Wer seine Unterkunft abfackelt, darf nach Deutschland

Gute Nachricht für alle Brandstifter: Wer seine Unterkunft abfackelt, darf nach Deutschland

Dass moralische Erpressung auch im Jahre 5 nach Merkels Dammbruch glänzend funktioniert, zeigen die öffentlichen Reaktionen quer durchs Spektrum des Alt-Einheits-Linksparteienblocks auf das abgebrannte Flüchtlingslager Moria. Wie aufgezogene Spieluhren rattern die Humanitätsheuchler und professionellen Dauerbetroffenen der Republik ihre austauschbaren Phrasen herunter, die stets nur in einer Forderung münden: Holt sie alle her, nehmt sie alle auf. Jetzt erst recht.

Neu ist, dass die Flüchtlings-und Asylindustrie heute gar nicht mehr auf unterrichtete, chaotisch entstandene Krisensituationen wie 2015 am Budapester Hauptbahnhof warten muss, um Krokodilstränen und Aufnahmeappelle von Gutmenschen in Politik und Gesellschaft zu triggern – sondern dass die passenden Bilder bedarfsgerecht produziert werden – und zwar von den „Begünstigen“ selbst. Ausgerechnet einen Tag nach der mit unerträglichem Pathos inszenierten „Stuhlprobe“ von Berlin, wo gestern 13.000 leere Stühle entsprechend 13.000 Moria-Flüchtlingen auf dem Rasen vorm Reichstag die Botschaft des „Wir haben Platz“ versinnbildlichten, wird eben das Lager, dem diese bizarre Installation galt, abgefackelt – allen Erkenntnissen nach von den Insassen selbst.

➡️ Welthungerhilfe befürchtet bis zu eine Milliarde Hungernde

Laut Hilfsorganisation könnten Krisen weltweit durch die Corona-Pandemie ein bisher nicht gekanntes Ausmaß annehmen. Besonders betroffen seien Länder südlich der Sahara.

Die Welthungerhilfe rechnet mit verheerenden Folgen der Corona-Pandemie für Menschen in Armut. Die Zahl der Hungernden drohe weltweit auf eine Milliarde Menschen anzusteigen, teilte die Hilfsorganisation anlässlich der Vorstellung ihres neuen Jahresberichts mit. „Die Corona-Pandemie funktioniert wie ein Brandbeschleuniger für ohnehin schon bestehende Krisen“, sagte Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe. Die Vielzahl der Krisen könnte laut Mogge ein Ausmaß annehmen, „wie wir es bisher noch nie erlebt haben“.

Es zählt nur die richtige „humane Gesinnung“, selektiv und schlaglichtartig immer auf die bezogen, die uns gerade wieder einmal als Opfer präsentiert werden (und diesmal womöglich selbstverschuldet) – derweil das namenlose, hundertmillionenfache Elend in allen Winkeln dieser Welt nie unseren Radar, unsere TV-Schirme, Desktops und Smartphones erreicht. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Die inszenierte Moria-Misere kommt da wieder einmal wie gerufen für den Mainstream. Wie bei einer Schafsauktion überboten sich die Ministerpräsidenten gegenseitig mit Aufnahmegeboten. Baden-Württembergs grüner Landesvater Winfried Kretschmann etwa trällerte: „Es ist für mich keine Frage, dass Deutschland auf Lesbos helfen muss. Wie schon in der Vergangenheit ist Baden-Württemberg auch jetzt bereit, im Rahmen eines deutschen Hilfsprogramms Hilfe zu leisten und Verantwortung zu übernehmen.“

Sein bayerischer CSU-Amtskollege Söder schrieb auf Twitter: „Die schrecklichen Ereignisse aus Moria lassen niemanden kalt und erfordern rasche Hilfe und Solidarität. Ganz Europa und auch Deutschland müssen handeln und helfen. Sollte die Bundesregierung entscheiden, Menschen aufzunehmen, wird sich Bayern selbstverständlich daran beteiligen.“ 1.000 Moria-Flüchtlinge will Söder aufnehmen – ebenso viele wie NRW-Laschet. Und die rheinland-pfälzische SPD-Regierungschefin Malu Dreyer zeigte sich laut „Wormser Zeitung“ gleich mal bereit, ebenfalls eine Blankovollmacht für 250 Migranten auszustellen.

Dass der Pull-Effekt durch die Niederbrennung des Flüchtlingsheims erst recht buchstäblich „angeheizt“ wird, weil die nun theatralisch auf umliegenden Feldern wild campierenden Obdachlosen kurzfristig und ganz nach Plan Richtung Mitteleuropa „evakuiert“ werden sollen (und damit das eigentliche Ziel der komplettem Migrationskamarilla von „Sichere Häfen“ bis „ProAsyl“ Wirklichkeit wird), liegt auf der Hand: Denn für jeden einzelnen, der von Lesbos oder anderen ägäischen Inseln weitergeleitet oder ausgeflogen wird – ebenso wie bei den süditalienischen Neuankömmlingen – kommen mindestens doppelt so viele nach. Der Nachstrom ebbt dadurch nie ab, und die Verfechter des de-facto-Bevölkerungsaustauschs, die „antifaschistischen“ und „antikapitalistischen“ Braintrusts der OneWorld- und Migrantifa-Aktivisten kommen ihrem großen Ziel der Zerrüttung und Destabilisierung der westlich-liberalen Werte- und Gesellschaftsordnung immer näher und vergessen dabei die tatsächliche humanitäre Katastrophe die seit Jahren in den Entwicklungsländern herrscht.

#ZeitfürdieAfD

https://m.focus.de/…/35-corona-positive-infizierte-fluechtl…

https://www.zdf.de/…/reichstag-dreizehntausend-stuehle-flue…

https://www.google.com/…/welthungerhilfe-corona-krise-armut…

https://www.journalistenwatch.com

https://mobile.twitter.com/Markus_Soe…/…/1303687134314930176

https://www.wormser-zeitung.de/…/rheinland-pfalz-bereit-zur…

Flughafen BER: Noch nicht eröffnet und schon pleite

Flughafen BER: Noch nicht eröffnet und schon pleite

Acht Jahre nach dem geplanten Starttermin noch immer nicht in Betrieb, die ursprüngliche Kostenplanung um sagenhafte 650 Prozent überschritten – und jetzt, zwei Monate vor der endlich geplanten Eröffnung, schon wieder pleite: Das gibt es nur in Merkeldeutschland, insbesondere im rot-rot-grünen Failed State Berlin. Der Hauptstadt-Flughafen BER steht noch vor Abfertigung der ersten Linienmaschine am Rande der der Insolvenz. Wer soll es richten? Natürlich der Staat.

Damit aus dem hochdefizitären Projekt „keine Totgeburt wird“, so „Focus„, soll nun die Bundesregierung mit dringend benötigten 300 Millionen Euro Subvention und/oder Notfallkrediten einspringen. An sich Peanuts, in Corona-Zeiten, wo zur allseitigen Erleichterung der Politik alle Dämme gerissen und die „Schwarze Null“ schon wieder Geschichte ist, weil allerorten, insgesamt, im dreistelligen Milliardenbereich deutsche Steuergelder in die marode Wirtschaft (und demnächst auch: marode EU-Länder) gepumpt werden. Allerdings sträubt sich zur Zeit noch die EU-Kommission in Brüssel gegen die Staatshilfen für den Pannen-Airport.

Der zumindest „offizielle“ Ausweg aus der misslichen Lage kann daher auch für den wackelnden BER nur in der Corona-Krise liegen, die als Vorwand für so ziemlich jede wirtschaftliche Notsituation dieser Tage herhalten muss. Warum also nicht auch in Berlin? Schließlich hat die für den Betrieb des Flughafens zuständige Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) an ihren bisherigen einzigen Hauptstadt-Flughäfen Tegel und Schönefeld Einbrüche um knapp zwei Drittel zu verkraften. „Ohne eine Finanzspritze der Gesellschafter wäre die Zahlungsfähigkeit der FBB für das Jahr 2020 nicht gesichert“, zitiert „Focus“ die parlamentarische SPD-Staatssekretärin beim Bundesfinanzministerium, Bettina Hagedorn.

Ruf nach Steuermillionen – was sonst?

Das Geld muss sofort fließen – spätestens im Oktober, sonst ist das Unternehmen insolvent. Praktischerweise ist die Insolvenzantragspflicht derzeit ja ausgesetzt, was bedeutet, dass auch die BER-Betreibergesellschaft ungeniert weiterwursteln dürfte, ohne sich der Insolvenzverschleppung strafbar zu machen (so wie dies derzeit im Land geschätzte 800.000 bis 900.000 kleine und mittelständische Unternehmen tun, die bei geltendem, nicht suspendierten Recht sofort „ummachen“ müssten und damit eine Pleitewelle lostreten würden, die den Pandemie-narkotisierten, „entschleunigten“ Deutschen schlagartig die Augen öffnen würde). Doch für eine öffentlich gehaltene Gesellschaft macht sich Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit nicht so besonders gut – auch wenn dies im Shithole Berlin überhaupt nichts Schandbares darstellt.

Am Ende wird deshalb wieder ein Schlupfloch gefunden werden, um auch dieses Loch, wie all die anderen Löcher in Berlin, nach der bewährten Methode zu stopfen: Mit dem Geld anderer – der reichen Bundesländer per Länderfinanzausgleich, oder mit Steuergeldern, die erst noch erwirtschaftet werden müssen. 300 Millionen werden vermutlich bei weitem nicht langen. Doch darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

https://m.focus.de/…/hauptstadt-flughafen-vor-der-insolvenz…

Jagd auf dem Pausenhof – Keine Maske? Schüler sollen mit 250 Euro bestraft werden

Jagd auf dem Pausenhof – Keine Maske? Schüler sollen mit 250 Euro bestraft werden

Der Schwach- und Bürokratie-Irrsinn rund um Corona feiert – wie überall im Land – auch in Baden-Württemberg fröhliche Urständ und macht auch vor den Schulen nicht halt. Aus dem veröffentlichen Bussgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten, der die Corona-Auflagen beinhaltet, geht hervor, dass ab sofort auch „Maskenverweigerer“ auf Schulhöfen – sprich: Schüler, die in der Pause im Freien keine Maske tragen – bis zu 250 Euro Bußgeld blechen müssen. Der Mindestsatz beginnt bei 25 Euro.
Ein sogenannter „Regelsatz“ wird bei 35 Euro gemittelt festgelegt. Dabei handelt es sich um ein Novum der deutschen Schulgeschichte – denn noch nie kontrollierten die Gesundheitsämter und Ordnungsbehörden die Einhaltung von dubiosen, wissenschaftlich kaum begründbaren Vorschriften unter den Schülern selbst. Weder bei verhaltensauffälligen Schülern, bei Schulschwänzern, bei Unterrichtsstörungen oder Gewaltdelikten wurde bislang je mit staatlichen Sanktionen wie Bußgeldern operiert. Die Ahndung von Verstößen war aus gutem Grund stets Sache der Schule und erfolgte pädagogisch abgestimmt durch disziplinarische Maßnahmen – von Strafarbeiten über Einträge im Klassenbuch über Tadel bis hin zum Schulverweis. Was ja auch Sinn macht.
Strobl hatte sich dem Söder-Lager angeschlossen und gewettert, dass das Bußgeld in manchen Ländern „lächerlich wenig“ sei. Wie er sich dies nun vorstellt, macht er jetzt bei jeder Gelegenheit vor – durch Umsetzung von Regeln, die kein Mensch mehr begreifen kann: Im Unterricht Maske ab, im Freien, auf dem Pausenhof oder in der Aula Maske auf – bei gepfefferten Strafandrohungen. Die Traumatisierung der Jüngsten geht weiter – sozial unerwünschtes Verhalten durch die neuen „Asozialen“, die Maskenverweigerer auf Schulhöfen, soll früh aberzogen werden. So wird Schule gleich nach den Sommerferien, vor allem bei den Neueingeschulten, vom ersten Tag an mit Stress, Furcht und Zwang assoziiert. Gut gemacht, kann man der Politik da nur zurufen!