Angebliche Ausreisepläne für 720.000 Syrer – CDU/CSU heute: AfD-Rhetorik, gefolgt von rot-grüner Politik
Innerhalb der nächsten drei Jahre werde man für die Ausreise von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer sorgen, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Syriens Machthaber al-Scharaa an. Dies entspricht etwa 720.000 Personen.
Ein AfD-Bundeskanzler hätte Ähnliches gesagt, allerdings verbunden mit einer noch zügigeren Umsetzung.
Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass es unter der Merz-CDU kaum jemals zu einer solchen Umsetzung kommen dürfte. Ob im Schlechten wie bei den 1.000 angekündigten Windrädern in Baden-Württemberg oder im Guten wie bei einer derartigen Migrationswende: Die Kartellparteien sind vor allem Ankündigungsweltmeister. Alles, was nicht funktioniert – wie ganz aktuell Wirtschaftswachstum – ist zudem angeblich stets ausländischen Faktoren wie Trump, Putin und dem Iran geschuldet. So dürfte es auch bei diesem Thema kommen.
Bei der Union kommt erschwerend hinzu, dass sie sich aufgrund der „Brandmauer“ ebenso sklavisch wie ohne Not an linke Parteien gekettet hat: im Land an die Grünen, im Bund hingegen an die SPD.
Insofern ist die Umsetzung bürgerlicher und rationaler Politik nur mit einer einzigen relevanten politischen Partei zu erwarten: mit der AfD. Mit Sonntagsreden lassen sich nämlich keine Steuerzahler und Betriebe entlasten. Auch die innere Sicherheit lässt sich nur durch konkrete politische Handlungen erhöhen, und einen deutlichen Zuwachs an Abschiebungen gibt es lediglich mit der AfD.




