Merz & Dobrindt: unehrlich & inkompetent – Zahl monatlicher Abschiebungen niedriger als unter der Ampel

Merz & Dobrindt: unehrlich & inkompetent – Zahl monatlicher Abschiebungen niedriger als unter der Ampel

CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und sein CSU-Innenminister Alexander Dobrindt lassen es gerne so erscheinen, als würden sie eine tatsächliche Migrationswende durchführen. Ein wichtiger Bestandteil einer solchen müssen natürlich Abschiebungen krimineller und nicht aufenthaltsberechtigter Ausländer sein, wie auch diese Protagonisten gerne selbst betonen. Auch hier hätte man sich deutlich verbessert, behauptete Dobrindt unlängst.
Nun wird jedoch bekannt: Die Abschiebungen sind unter CDU und CSU keineswegs niedriger als unter der Ampel – im Gegenteil. Im gesamten Jahr 2025 gab es zwar eine leichte Steigerung zum Vorjahr um 13 Prozent auf 22.787 Abschiebungen. Angesichts der Größe des genannten Personenkreises immer noch eine lächerlich geringe Zahl.
Was bei der Bewertung dieser Zahl jedoch völlig von Merz und Dobrindt „vergessen“ wird: In den ersten 5 Monaten des vergangenen Jahres stellte noch die SPD-geführte Ampelkoalition die Bundesregierung! Insofern kann ein ehrlicher Vergleich lediglich die letzten 7 Monate des vergangenen Jahre als Schwarz-Rot-Referenz umfassen. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ hat diese Analyse dementsprechend durchgeführt und dabei festgestellt, dass die Zahlen mit dem Regierungswechsel sogar zurückgegangen sind!
In den fünf Monaten von Januar bis Mai 2025 unter der Ampel fanden nämlich 10.131 Rückführungen statt, in dem anschließenden längeren 7-Monats-Zeitraum von Juni bis Dezember hingegen 12.656. Für den monatlichen Durchschnitt entspricht das einem Rückgang um 10,8 Prozent auf 1.808 Rückführungen – eine Anzahl also, die in vier Langstreckenflugzeuge passt.
Insofern wird die Möglichkeit einer CDU/CSU-„Migrationswende“ unter Merz und Dobrindt von diesen selbst widerlegt. Ein Fakt, der sich in der Bevölkerung herumsprechen sollte. Nur so, unter AfD-Ministerpräsidenten, kann eine tatsächliche Migrationswende bereits ab diesem Jahr realisiert werden. Bei Abschiebungen haben die Länder nämlich ebenfalls weitreichende Handlungsspielräume, die sie bislang weitgehend ungenutzt lassen.
Stuttgart wurde zum Symbol gescheiterter Migrationspolitik

Stuttgart wurde zum Symbol gescheiterter Migrationspolitik

Bei der pro-kurdischen Demonstration „Solidarität mit Rojava“ versammelten sich statt der angekündigten 20 bis zu 2000 Menschen in der Innenstadt. Laut Polizei kam es zu Gewalttaten, Angriffen mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Versuchen, Polizeisperren zu durchbrechen. Pfefferspray musste eingesetzt werden, von 75 Teilnehmenden wurden die Personalien aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet.
Der Stuttgarter Abend zeigt, wie importierte Konflikte aus dem Nahen Osten zunehmend auf deutschen Straßen eskalieren. Wer hier lebt, muss deutsches Recht respektieren. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht – aber kein Freifahrtschein für Gewalt. Der Staat ist in der Pflicht, klare Grenzen zu ziehen und konsequent durchzugreifen.
Eine Migrationswende ist nur mit der AfD möglich – Verändertes „Stadtbild“ ist eine Folge langjähriger CDU-Politik

Eine Migrationswende ist nur mit der AfD möglich – Verändertes „Stadtbild“ ist eine Folge langjähriger CDU-Politik

Der Zickzackkurs dieser Partei ist für die Bürger nicht mehr nachvollziehbar: Erst sprachen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und der baden-württembergische Spitzenkandidat Manuel Hagel für eine Beibehaltung einer strikten CDU-„Brandmauer“ zur AfD aus. Zuvor hatten (mittlerweile entmachtete) Unionsgrößen wie Peter Tauber und Karl-Theodor zu Guttenberg deren Sinnhaftigkeit bekanntlich in Zweifel gezogen.
Wenige Tage später gibt Hagel nun Merz‘ Aussage zum (durch Massenmigration) veränderten „Stadtbild“ recht, und der Kanzler rudert ausnahmsweise nicht zurück.
Bis zu den Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt werden wir jedenfalls wieder einmal eine CDU der konservativen Töne erleben – dabei ist dem aufmerksamen politischen Beobachter natürlich klar, dass maßgeblich die Union unter Merkel seit 2015 für die mit erodierender Sicherheit, Steuergeldverschwendung und Islamismus einhergehende Migrations-Anarchie verantwortlich ist.
Erhöht wird die Unglaubwürdigkeit noch dadurch, dass sich die Union bis heute im Bund von der SPD und im Land von den Grünen linke Politikinhalte diktieren lässt. Man möchte schließlich gerne weiterhin bequem und ohne medialen Gegenwind an den gut bezahlten Schalthebeln der Macht sitzen.
Eine migrationspolitische Wende ist also einzig und allein mit der AfD möglich. Offenbar muss die Union noch deutlich weiter zusammenschrumpfen, um dies einzusehen. Ob man sie dann überhaupt noch als Mehrheitsbeschaffer benötigt, ist zumindest in Sachsen-Anhalt bereits im kommenden Jahr fraglich. Dort muss die AfD (ausgehend vom aktuellen Umfragewert von 40 %) nämlich nur noch um wenige Prozentpunkte wachsen, um mit absoluter Mandatsmehrheit Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten wählen zu können.
Vorgebliche Seenotretter – Auch 2024 Steuermillionen für Mittelmeer-Schlepper

Vorgebliche Seenotretter – Auch 2024 Steuermillionen für Mittelmeer-Schlepper

Weiterhin treiben verschiedene Schlepperorganisationen im Mittelmeer ihr Unwesen. Ein großer Teil davon operiert allerdings als NGO unter dem Deckmantel der Seenotrettung. Wenige Kilometer von der nordafrikanischen Küste entfernt werden die Migranten dort von Organisationen wie „SOS Humanity“, „SOS Méditerranée“ und „Sea-Eye“ abgeholt. Diese tragen damit erheblich zur Magnetwirkung Deutschlands auf illegale Migration bei. Eine militärische Abriegelung des Mittelmeers wäre demgegenüber zu bevorzugen – es würden weniger Menschen sterben und diese Zuwanderung wäre tatsächlich eingedämmt.
Dank einer Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, MdB wurde nun jedenfalls bekannt, dass fünf dieser Organisationen auch 2024 mit insgesamt 2 Millionen Euro Steuergeld gefördert wurden. Eine Absurdität sondergleichen, zumal die beteiligten Personen damit aktiv gegen die Interessen Deutschlands arbeiten – wenig überraschend sind dabei auch zahlreiche deutsche Linke an Bord.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte diese Organisationen 2023 richtigerweise als „Teil des Konzepts der Schlepperbanden“ kritisiert. Die AfD tut das natürlich schon von Anfang an, als die CDU die Asylzuwanderung unter Merkel noch völlig unverblümt zuließ. Jedoch ist Einsicht bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.
Nun wird sich zeigen, wie ernst es dem heutigen Kanzler mit dieser Aussage war, oder ob er ähnlich wie bei der Schuldenbremse auch hier vor der SPD und deren Finanzminister Klingbeil einknickt. Die AfD wird im Interesse der Bürger weiterhin ganz genau darauf achten.
58 % Asylanten & Familienzusammenführung (inkl. „Familiengründung“) – Berufliche Gründe nur bei 23 % der Zuwanderung seit 2015

58 % Asylanten & Familienzusammenführung (inkl. „Familiengründung“) – Berufliche Gründe nur bei 23 % der Zuwanderung seit 2015

Die Kartellparteien sprechen gerne vom Mehrwert der Zuwanderung für unser Land. Selbstverständlich gilt das für sehr viele Zugewanderte, die einer Arbeit nachgehen und Steuern zahlen, sehr wohl. Die AfD hat mit diesen ebenfalls überhaupt kein Problem, sofern sie auch anderweitig gut integriert sind. Viele Deutsche mit Migrationshintergrund wählen unsere Partei schließlich nicht ohne Grund.
Was immer mehr Bürgern unabhängig vom eigenen Hintergrund nicht gefällt, ist allerdings die per Saldo defizitäre Zuwanderung der letzten Jahre. Diese spiegelt sich in heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Im letzten Jahrzehnt fand die Mehrheit der Zuwanderung eben nicht aus beruflichen Gründen statt. Vielmehr wird für 31 Prozent der betreffenden Personen seit 2015 gemäß Mikrozensus der Migrationsgrund „Flucht, Asyl und internationaler Schutz“ ausgewiesen, für weitere 21 Prozent die sogenannte Familienzusammenführung. Bei 6 Prozent wird die „Familiengründung“ als Grund angegeben, die letztlich in den meisten Fällen eine wohlklingende Unterkategorie der Familienzusammenführung sein dürfte.
Hingegen wird für lediglich 23 Prozent „Arbeit/Beschäftigung“ ausgewiesen. Hinsichtlich des Mehrwerts schwerer einzuschätzen sind weitere Kategorien wie „EU-Freizügigkeit“ und Studium/Ausbildung, die 19 Prozent umfassen.
Für die AfD ist klar: Zuwanderung ohne Nettomehrwert für unser Land, zu der die 58 Prozent mehrheitlich gehören dürften, ist unhaltbar. Sie macht das Land für sämtliche Bürger ärmer und unsicherer. Immer mehr gut qualifizierte Deutsche entscheiden sich daher nicht ohne Grund sogar selbst zur Auswanderung – natürlich zum Großteil aus ebenjenem Grund „Arbeit/Beschäftigung“, der auf umgekehrtem Wege nur eine untergeordnete Bedeutung hat.
AfD fordert Punktesystem und eigene Stärke – Zuwanderungsagentur Südwest ist der falsche Weg

AfD fordert Punktesystem und eigene Stärke – Zuwanderungsagentur Südwest ist der falsche Weg

-Pressemitteilung-
„Dass angeblich hunderttausende Fachkräfte fehlen und trotzdem hunderttausende Menschen zu uns kommen, unter denen sich keine Fachkraft findet, ist ein Widerspruch, den inzwischen jeder Mensch erkennt – außer der Landesregierung.“ Mit diesen Worten reagiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel auf die heute in Betrieb gegangene Zuwanderungsagentur.
„Diese Stelle ‚gelebter Willkommenskultur‘ soll Reibungsverluste sowohl beim Einreise- als auch beim Berufsanerkennungsverfahren verringern. Es geht also nicht darum, die Qualität der Ankömmlinge zu prüfen, sondern die Einwanderungsformalitäten schneller abzuwickeln. Das ist der falsche Weg. wir fordern seit unserer Gründung ein Punktesystem mit klaren Auswahlkriterien nach kanadischem oder japanischem Vorbild, einerlei ob für Facharbeiter wie etwa Pflegekräfte oder auch Fachwissenschaftler. Wenn mir erklärt wird, dass wir in Indien Fachkräfte für den deutschen Gesundheitsmarkt ausbilden, frage ich mich, ob dieser machiavellistische Gedanke nicht aus den Tiefen des Kolonialismus entspringt. Baden-Württemberg hat in der Vergangenheit durch eine starke Berufsausbildung und ein leistungsfähiges Bildungssystem genügend eigene Fachkräfte hervorgebracht – da müssen wir wieder hin.“