Heimreise & Landesaufbau für Regimeanhänger! – Syrische Großdemos in Deutschland: Nein, danke!

Heimreise & Landesaufbau für Regimeanhänger! – Syrische Großdemos in Deutschland: Nein, danke!

Gestern gingen zahlreiche Syrer auf die Straße, um das einjährige Jubiläum des Assad-Sturzes zu feiern. Das ist grundsätzlich verständlich, auch wenn das neue Regime mit Demokratie ähnlich wenig am Hut hat.
Weniger verständlich ist hingegen die Tatsache, dass Zehntausende Syrer dies nicht in Syrien, sondern in Europa taten – vornehmlich natürlich in ihrer „Hochburg“ Deutschland. Alleine in Essen, wo am Rande der Veranstaltung ein Messerangriff mit einem Schwerverletzten zu verzeichnen war, kamen dafür etwa 10.000 Personen zusammen.
Wir brauchen jedoch keine Massendemonstrationen zu fremden Konflikten auf unseren Straßen, erst recht nicht, wenn das bejubelte Regime für Islamismus steht. Hinzu kommt die Tatsache, dass das weitgehend befriedete Syrien die Demonstranten dringend für den Wiederaufbau benötigt. Wenn diesen also wirklich ihr Heimatland am Herzen liegt, sollten sie die Heimreise antreten.
Stattdessen ist die Anzahl der syrischen Einreisen im laufenden Jahr bislang um 18.000 Personen höher als jene der Ausreisen. Auch deswegen braucht Deutschland die AfD. Wir würden in Regierungsverantwortung die Heimreise aller Syrer ohne gültiges Aufenthaltsrecht oder mit Vorstrafen forcieren. Selbstverständlich muss zur Prävention weiterer Massenmigration aber (neben wirkungsvollem Grenzschutz) auch die Magnetwirkung unseres Sozialsystems auf die halbe Welt beseitigt werden.
Während Wadephul weiterhin Syrien-Abschiebungen ablehnt – CDU-regiertes Berlin gegen Befragungen bei Einbürgerungen

Während Wadephul weiterhin Syrien-Abschiebungen ablehnt – CDU-regiertes Berlin gegen Befragungen bei Einbürgerungen

Die skandalösen Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU) zu nicht erstrebenswerten Abschiebungen nach Syrien sind erst wenige Tage alt. Im Bundesland Berlin regiert derweil ebenso wie im Bund eine schwarz-rote Koalition. Und auch dort werden migrationspolitische Akzente gesetzt, die den vollmundigen Ankündigungen Merz‘ und Dobrindts diametral widersprechen.
Statt länderseitig eine tatsächliche migrationspolitische Wende zu verlangen, stellt man sich nämlich gegen eine persönliche Befragung von Bewerbern um die Staatsbürgerschaft. Dabei ist eine solche in vielen Nationen seit jeher eine Selbstverständlichkeit.
Laut der von der CDU mitgetragenen Innensenatorin Spranger handelt es sich dabei aber dennoch um eine „diskriminierende Prüfung der Gesinnung“. Während man gleichzeitig völlig unbescholtenen Bewerbern wegen eines AfD-Parteibuchs die Beamtenkarriere verweigern möchte, sei eine „anlasslose Prüfung der Gesinnung“ nun plötzlich „diskriminierend und unzulässig“. Derartige Vorschläge des Bundes lehnt man dementsprechend jedenfalls ab.
Gleichzeitig sollen Sprachzertifikate weiterhin nur im Verdachtsfall auf ihre Authentizität überprüft werden, obwohl sich die Betrugsfälle bekanntlich häufen.
Für die AfD ist klar: Falls die CDU es mit einer Migrationswende doch ernst meinen würde, müssten die von ihr gestellten Regierungschefs nach derartigen Aussagen umgehend ihre entsprechenden Minister bzw. Senatoren entlassen und inhaltliche Reformen einleiten. Stattdessen erfolgen jedoch noch nicht einmal öffentliche Zurechtweisungen.
Daher steht auch nur die AfD – und nicht die hinter den Kulissen weiterhin von Merkelianern dominierte CDU – für eine inhaltliche Wende. Im Rahmen der Landtagswahlen im kommenden Jahr werden wir daher klarstellen, dass die Länder bei Abschiebungen und der Staatsbürgerschaft eine deutlich härtere Linie als der Bund verfolgen sollten. Die schwarz-roten Koalitionen in Berlin und die generellen Zustände in der Hauptstadt sind diesbezüglich ein abschreckendes Gegenbeispiel.
Straftaten oft nicht „schwer genug“, Vorwand EU-Recht – „Schutzsuchende“ bei allen Straftaten abschieben

Straftaten oft nicht „schwer genug“, Vorwand EU-Recht – „Schutzsuchende“ bei allen Straftaten abschieben

Die EU legt Deutschland bekanntlich oft in Bereichen, mit denen sie nichts zu schaffen haben sollte, Steine in den Weg. Etwa dürfen (unter dem Asyl-Deckmantel zugewanderte) „Personen mit Schutzstatus“ bedingt durch das Unionsrecht offiziell lediglich nach besonders schweren Verbrechen abgeschoben werden.
Dementsprechend ist hier im Interesse Deutschlands (aber sicherlich auch anderer EU-Mitgliedsstaaten) eine Änderung herbeizuführen: Sämtliche Straftaten müssen nach Auffassung der AfD dazu führen, dass ein Schutzstatus erlischt. Diesbezügliche Anstrengungen lässt die Bundesregierung jedoch vermissen. Wenn vorbestrafte und nicht abgeschobene Asylanten anschließend noch schwerere Verbrechen begehen, wird allerdings brav Betroffenheit geheuchelt.
Einen gewissen Interpretationsspielraum lässt die EU-Richtlinie übrigens gleichzeitig durchaus zu, und der Schutz von Leib und Leben unserer Staatsbürger hat gegenüber dem EU-Recht vorzugehen. Dementsprechend ist hier beherztes Handeln gefragt, statt die Verantwortung von sich zu weisen.
Es steht nämlich fest: Bei Personen wie jenem Eritreer mit Schutzstatus, der kürzlich in Horb (Baden-Württemberg) zwei Frauen mit einer Eisenstange angegriffen hat, würde eine Abschiebung definitiv zur Erhöhung der inneren Sicherheit beitragen. Die AfD steht in Regierungsverantwortung für eine umgehende Einleitung derartiger Schritte und für eine grundlegende migrationspolitische Wende.
Trauriges Jubiläum: 10 Jahre Migrationskrise – Afghanen-Einfliegen aus Pakistan läuft wieder an

Trauriges Jubiläum: 10 Jahre Migrationskrise – Afghanen-Einfliegen aus Pakistan läuft wieder an

Sehr schnell ist die Bundesregierung nach einigen Gerichtsurteilen eingeknickt: Die 2300 Afghanen, die sich mit einer deutschen „Aufnahmezusage“ in Pakistan befinden, werden nun doch eingeflogen. Bereits am Montag sollen die ersten 50 aus dieser Gruppe nach Deutschland kommen. Dies wird nun auf Linienflügen geschehen – natürlich mit vom deutschen Steuerzahler finanzierten Tickets. Vermutlich versucht man mit dieser Vorgehensweise etwas weniger öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen.
Dem aufmerksamen Bürger ist jedoch klar: Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Seit dem Sommer 2015 erleben wir eine ungeregelte millionenfache Massenmigration nach Deutschland und vor allem in den Sozialstaat. Massive Zunahmen bei der Gewaltkriminalität gehören zu den „Nebenwirkungen“. Nur die AfD steht für eine migrationspolitische 180-Grad-Wende, damit sich die Zustände wieder verbessern.
https://www.berliner-zeitung.de/news/gerichtsurteile-erzwingen-kurswechsel-afghanen-flieger-am-montag-erwartet-li.2352577
Linksextreme Bezahlkarten-Umtauschaktionen – Gegen Asylbewerber-Magnetwirkung auf Sachleistungen umstellen

Linksextreme Bezahlkarten-Umtauschaktionen – Gegen Asylbewerber-Magnetwirkung auf Sachleistungen umstellen

Am Ende hat eben meistens die AfD recht: Die Bezahlkarte für Asylbewerber war nicht mehr und nicht weniger als ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Das haben auch Ausweichbewegungen von Migranten auf andere Kreise und Bundesländer nach der partiellen Einführung gezeigt.
Viel mehr als das war es allerdings nicht. Die zur Verfügung stehende Gesamtsumme bleibt viel zu hoch, und linksextreme Gruppen sind – leider auch und gerade in Baden-Württemberg – mit Umtauschaktionen von Supermarkt-Gutscheinen gegen Bargeld aktiv.
Daher ist die alte AfD-Forderung, vollständig auf elementare Sachleistungen umzustellen, heute aktueller denn je und ein wichtiger Bestandteil der notwendigen Migrationswende. Nahrung, Obdach und medizinische Versorgung müssen gewährleistet werden – mehr aber auch nicht. Damit wäre Deutschland nicht mehr das attraktivste, sondern das am wenigsten attraktive Land Europas für Armutsmigration unter dem Asyl-Deckmantel. Andere Länder dürften dann nachziehen. Ein derartiger innereuropäischer Wettbewerb würde den entsprechenden Druck auf den Kontinent zum Wohle der europäischen Völker drastisch eindämmen.
Zwangsgelder wegen verweigerter Afghanen-Visa? – Afghanistan-Einsatz & Migration: Der CDU fällt auch die eigene Politik auf die Füße

Zwangsgelder wegen verweigerter Afghanen-Visa? – Afghanistan-Einsatz & Migration: Der CDU fällt auch die eigene Politik auf die Füße

Es ist und bleibt ein Skandal: Jahrelang wurden aus Pakistan bekanntlich über 36.000 Afghanen von der Ampelregierung nach Deutschland eingeflogen. Diese hatten teilweise gar keine Beziehung zu tatsächlichen Ortskräften der Bundeswehr. Genau überprüft wurde zudem nur eine kleine Minderheit. Nun droht dem Auswärtigen Amt unter Johann Wadephul (CDU) tatsächlich ein Zwangsgeld, weil weiteren etwa 2400 „Interessenten“ mittlerweile die bereits zugesagten Visa verweigert werden.
Nun tun sich CDU und CSU allerdings sehr leicht, wenn sie die Schuld an dieser Situation allein der Ampel zuschieben. Man möchte dadurch vom eigenen Verschulden des Kernproblems ablenken. Schließlich haben auch die Unionsparteien den schon immer aussichtslosen und am Ende erfolglosen Afghanistaneinsatz befürwortet. Ebenfalls waren sie in den Merkel-Regierungen für eine nicht finanzierbare und hochgefährliche Politik der offenen Grenzen verantwortlich.
Um deren völlige Umkehrung und nicht um gut 2000 weitere Aufnahmezusagen muss es also bei einer echten migrationspolitischen Wende gehen. Nicht nur deswegen, weil die entsprechenden Visa auch dann nicht verlängert werden müssen, falls dieses Gerichtsurteil Bestand hat. Echte Priorität muss vielmehr die Abschiebung nicht aufenthaltsberechtigter sowie krimineller Ausländer in einem vielfach höheren Ausmaß haben. Außerdem müssen die Magnetwirkung des Sozialstaats beseitigt und ein tatsächlich wirksamer Grenzschutz eingeführt werden – insbesondere im Verbund an der EU-Außengrenze. Für diese tatsächliche Politikwende steht allerdings nur die AfD. Die stets mit dezidiert linken Parteien koalierenden Unions-Opportunisten sind hingegen keine Alternative.