Moria wirkt: Innerhalb von 48 Stunden landen mehr als 1000 Migranten auf den Kanaren

Moria wirkt: Innerhalb von 48 Stunden landen mehr als 1000 Migranten auf den Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln sind am Wochenende innerhalb von nur 48 Stunden mehr als 1000 Migranten in 22 Booten angekommen. Dies ist die höchste Tageszahl seit 14 Jahren.
Die meisten der Migranten waren in sogenannten Cayucos, kleinen offenen Fischerbooten, unterwegs und wurden von der Seenotrettung in den Küstengewässern entdeckt. Sie stammen aus dem Maghreb oder aus Ländern südlich der Sahara, berichtet hierzu das Magazin teneriffa-heute.net.
2006 landeten insgesamt rund 31.000 Bootsflüchtlinge auf der Inselgruppe an, berichtetet das staatliche spanische Fernsehen RTVE. In diesem Jahr sei die Zahlen wieder stark angestiegen. Seit Januar sind rund 7500 Migranten auf den Inseln angekommen, berichtete RTVE. Im vergangenen Jahr waren es etwa 2700.
Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die illegalen Migranten von der westafrikanischen Küste startend die Kanaren ansteuern. Diese Route werden aktuell verstärkt genutzt.
Wir haben es ja: Bund stellt bis 2024 über 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten

Wir haben es ja: Bund stellt bis 2024 über 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten

So setzt man Prioritäten. Während auf Grund von völlig überzogenen Pandemie-Maßnahmen hunderttausende Existenzen in Deutschland zerstört werden, ist man auf der anderen Seite, wenn es um „die Anderen“ geht, weiterhin recht großzügig:
Die Bundesregierung stellt für die kommenden vier Jahre 64,5 Milliarden Euro zur Verfügung, um die Folgen des Flüchtlingszustroms seit 2015 zu bewältigen. Das geht, wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums hervor. Für 2021 sieht Finanzminister Olaf Scholz (SPD) 20,1 Milliarden Euro vor, für das Jahr darauf 16,4 Milliarden Euro.
2023 sind noch einmal 16,2 Milliarden Euro eingeplant, bevor die Ausgaben für Asylbewerber 2024 auf 11,8 Milliarden Euro sinken. Der größte Teil des Geldes soll für die Bekämpfung von Fluchtursachen in den Herkunftsländern der Schutzsuchenden aufgewendet werden, bis 2024 sind das 25,4 Milliarden Euro. 22,9 Milliarden Euro sind für Sozialleistungen für Flüchtlinge vorgesehen.
Für Maßnahmen zur Integration, beispielsweise Sprachkurse, will die Bundesregierung in dem Zeitraum 8,2 Milliarden Euro bereitstellen. Mit weiteren 4,4 Milliarden entlastet der Bund die Kommunen.
Dabei wird es nicht bleiben, denn jedes Jahr kommen weitere 100.000 ins Land!
Es geht wieder los: Deutschland will rund 1.500 Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

Es geht wieder los: Deutschland will rund 1.500 Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

Die Bundesregierung plant nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria, rund 1.500 weitere Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Das erfuhr die dts Nachrichtenagentur am Dienstag aus informierten Kreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sollen sich demnach darauf verständigt haben.

Es soll sich um 408 Familien und deren Angehörige handeln. Allerdings sollen nur Familien aufgenommen werden, die bereits als Asylbewerber anerkannt wurden, hieß es weiter. Zunächst war unklar, ob die SPD dem Vorschlag zustimmt.

Die Sozialdemokraten hatten der Union zuletzt ein Ultimatum gestellt, der Aufnahme von mehr Geflüchteten aus Griechenland zuzustimmen. Bisher hieß es nur, dass Deutschland gemeinsam mit neun anderen EU-Staaten insgesamt 400 minderjährige Flüchtlinge aufnehmen will.

Und man kennt ja Merkel & Seehofer: Das war nur der Anfang einer neuen Migrations-Ära.

#ZeitfürdieAfD

https://www.tagesschau.de/…/moria-fluechtlinge-deutschland-…

Richtig so: Zypern scheint kein Interesse an einem zweiten Moria zu haben und sendet kurzerhand Migranten aus dem Libanon dorthin zurück

Richtig so: Zypern scheint kein Interesse an einem zweiten Moria zu haben und sendet kurzerhand Migranten aus dem Libanon dorthin zurück

Die Verantwortlichen betonten, dazu bereit zu sein, echte Flüchtlinge aufzunehmen. Wirtschaftsmigranten seien jedoch abzulehen. Wir sagen: Gut so! Das vorsätzliche Abfackeln des eigenen Lagers und das Behindern der Feuerwehr beim Löschen darf NICHT mit der Einreise belohnt werden! Dies würde ein fatales Signal senden und die Sogwirkung der aktuellen Migrationswelle noch verstärken. Zypern erfüllt die Pflicht zum Schutze der EU-Außengrenzen mit Bravour!

www.wochenblick.at/unmoegliches-moeglich-gemacht-zypern-sc…/

Gute Nachricht für alle Brandstifter: Wer seine Unterkunft abfackelt, darf nach Deutschland

Gute Nachricht für alle Brandstifter: Wer seine Unterkunft abfackelt, darf nach Deutschland

Dass moralische Erpressung auch im Jahre 5 nach Merkels Dammbruch glänzend funktioniert, zeigen die öffentlichen Reaktionen quer durchs Spektrum des Alt-Einheits-Linksparteienblocks auf das abgebrannte Flüchtlingslager Moria. Wie aufgezogene Spieluhren rattern die Humanitätsheuchler und professionellen Dauerbetroffenen der Republik ihre austauschbaren Phrasen herunter, die stets nur in einer Forderung münden: Holt sie alle her, nehmt sie alle auf. Jetzt erst recht.

Neu ist, dass die Flüchtlings-und Asylindustrie heute gar nicht mehr auf unterrichtete, chaotisch entstandene Krisensituationen wie 2015 am Budapester Hauptbahnhof warten muss, um Krokodilstränen und Aufnahmeappelle von Gutmenschen in Politik und Gesellschaft zu triggern – sondern dass die passenden Bilder bedarfsgerecht produziert werden – und zwar von den „Begünstigen“ selbst. Ausgerechnet einen Tag nach der mit unerträglichem Pathos inszenierten „Stuhlprobe“ von Berlin, wo gestern 13.000 leere Stühle entsprechend 13.000 Moria-Flüchtlingen auf dem Rasen vorm Reichstag die Botschaft des „Wir haben Platz“ versinnbildlichten, wird eben das Lager, dem diese bizarre Installation galt, abgefackelt – allen Erkenntnissen nach von den Insassen selbst.

➡️ Welthungerhilfe befürchtet bis zu eine Milliarde Hungernde

Laut Hilfsorganisation könnten Krisen weltweit durch die Corona-Pandemie ein bisher nicht gekanntes Ausmaß annehmen. Besonders betroffen seien Länder südlich der Sahara.

Die Welthungerhilfe rechnet mit verheerenden Folgen der Corona-Pandemie für Menschen in Armut. Die Zahl der Hungernden drohe weltweit auf eine Milliarde Menschen anzusteigen, teilte die Hilfsorganisation anlässlich der Vorstellung ihres neuen Jahresberichts mit. „Die Corona-Pandemie funktioniert wie ein Brandbeschleuniger für ohnehin schon bestehende Krisen“, sagte Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe. Die Vielzahl der Krisen könnte laut Mogge ein Ausmaß annehmen, „wie wir es bisher noch nie erlebt haben“.

Es zählt nur die richtige „humane Gesinnung“, selektiv und schlaglichtartig immer auf die bezogen, die uns gerade wieder einmal als Opfer präsentiert werden (und diesmal womöglich selbstverschuldet) – derweil das namenlose, hundertmillionenfache Elend in allen Winkeln dieser Welt nie unseren Radar, unsere TV-Schirme, Desktops und Smartphones erreicht. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Die inszenierte Moria-Misere kommt da wieder einmal wie gerufen für den Mainstream. Wie bei einer Schafsauktion überboten sich die Ministerpräsidenten gegenseitig mit Aufnahmegeboten. Baden-Württembergs grüner Landesvater Winfried Kretschmann etwa trällerte: „Es ist für mich keine Frage, dass Deutschland auf Lesbos helfen muss. Wie schon in der Vergangenheit ist Baden-Württemberg auch jetzt bereit, im Rahmen eines deutschen Hilfsprogramms Hilfe zu leisten und Verantwortung zu übernehmen.“

Sein bayerischer CSU-Amtskollege Söder schrieb auf Twitter: „Die schrecklichen Ereignisse aus Moria lassen niemanden kalt und erfordern rasche Hilfe und Solidarität. Ganz Europa und auch Deutschland müssen handeln und helfen. Sollte die Bundesregierung entscheiden, Menschen aufzunehmen, wird sich Bayern selbstverständlich daran beteiligen.“ 1.000 Moria-Flüchtlinge will Söder aufnehmen – ebenso viele wie NRW-Laschet. Und die rheinland-pfälzische SPD-Regierungschefin Malu Dreyer zeigte sich laut „Wormser Zeitung“ gleich mal bereit, ebenfalls eine Blankovollmacht für 250 Migranten auszustellen.

Dass der Pull-Effekt durch die Niederbrennung des Flüchtlingsheims erst recht buchstäblich „angeheizt“ wird, weil die nun theatralisch auf umliegenden Feldern wild campierenden Obdachlosen kurzfristig und ganz nach Plan Richtung Mitteleuropa „evakuiert“ werden sollen (und damit das eigentliche Ziel der komplettem Migrationskamarilla von „Sichere Häfen“ bis „ProAsyl“ Wirklichkeit wird), liegt auf der Hand: Denn für jeden einzelnen, der von Lesbos oder anderen ägäischen Inseln weitergeleitet oder ausgeflogen wird – ebenso wie bei den süditalienischen Neuankömmlingen – kommen mindestens doppelt so viele nach. Der Nachstrom ebbt dadurch nie ab, und die Verfechter des de-facto-Bevölkerungsaustauschs, die „antifaschistischen“ und „antikapitalistischen“ Braintrusts der OneWorld- und Migrantifa-Aktivisten kommen ihrem großen Ziel der Zerrüttung und Destabilisierung der westlich-liberalen Werte- und Gesellschaftsordnung immer näher und vergessen dabei die tatsächliche humanitäre Katastrophe die seit Jahren in den Entwicklungsländern herrscht.

#ZeitfürdieAfD

https://m.focus.de/…/35-corona-positive-infizierte-fluechtl…

https://www.zdf.de/…/reichstag-dreizehntausend-stuehle-flue…

https://www.google.com/…/welthungerhilfe-corona-krise-armut…

https://www.journalistenwatch.com

https://mobile.twitter.com/Markus_Soe…/…/1303687134314930176

https://www.wormser-zeitung.de/…/rheinland-pfalz-bereit-zur…

Heute vor 5 Jahren öffenete Kanzlerin Merkel die Grenzen und damit Tür und Tor für unkontrollierte Migration mit all ihren Folgen.

Heute vor 5 Jahren öffenete Kanzlerin Merkel die Grenzen und damit Tür und Tor für unkontrollierte Migration mit all ihren Folgen.

Nur ihre AfD als patriotisches Korrektiv verhindert heute, dass Altparteien bei der Zuwanderungspolitik machen können, was sie wollen. Wir werden den Finger weiterhin in diese klaffende Wunde legen und darauf beharren, dass unsere Zukunft nur mit geschützten Grenzen und einem funktionsfähigen demokratischen Nationalstaat geschützt werden kann.
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