Merkel macht’s möglich: Bis zu 1,3 Millionen Langzeitarbeitslose möglich

Merkel macht’s möglich: Bis zu 1,3 Millionen Langzeitarbeitslose möglich

Die Pandemie-Profiteure haben ganze Arbeit verrichtet: Experten rechnen damit, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen in diesem Jahr deutlich steigen wird. „1,3 Millionen bis Jahresende würden mich nicht überraschen“, sagte der Wirtschaftsweise Volker Wieland der „Welt am Sonntag“. Das wäre ein enormer Anstieg im Vergleich zu vor der Pandemie: Im März 2020 lag die Zahl bei nur gut 700.000. Im März lag sie noch bei 1,03 Millionen, im April und Mai werden diejenigen, die zu Beginn der Coronakrise ihren Job verloren und bislang keinen neuen fanden, erstmals in der Statistik auftauchen.
„Damit dürfte die Zahl der Langzeitarbeitslosen um mindestens weitere 100.000 Personen steigen“, sagte Bernd Fitzenberger, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, der „Welt am Sonntag“. Besonders angespannt ist die Lage für schlecht Ausgebildete. Für sie dürfte es infolge des strukturellen Wandels in einigen Branchen künftig weniger Jobs geben.
Betroffen ist auch die Industrie: „Selbst wenn sie den Strukturwandel meistert, zum Beispiel hin zur E-Mobilität im Automobilsektor, ist nicht klar, ob dann in gleichem Umfang Arbeitskräfte in der Industrie benötigt werden wie vorher“, sagte Wieland. IAB-Chef Fitzenberger rechnet damit, dass es mindestens zwei Jahre dauern dürfte, bis das Vorkrisenniveau von 700.000 Langzeitarbeitslosen wieder erreicht wird, und zwar auch dann, wenn Neueinstellungen politisch gefördert werden und die Krise in der zweiten Jahreshälfte endet.
Es ist also nicht nur die künstlich gezüchtete Pandemie, die massenweise Arbeitsplätze vernichtet, es ist auch die menschen-und umweltfeindliche Klimapolitik, die immer mehr Menschen in die Armut treibt.
Mehrheit der Deutschen für Verbrenner – Unser Diesel ist super

Mehrheit der Deutschen für Verbrenner – Unser Diesel ist super

Die Grünen sind und bleiben die Partei, die wie keine andere an der Mehrheitsbevölkerung vorbei agiert. Deutlich wird dies auch bei einer aktuellen Umfrage zu Verbrenner-Fahrzeugen. Seit Langem fordern die Grünen, dass ab 2030 nur noch „emissionsfreie Autos“ zugelassen werden dürfen und Benziner sowie Diesel-Fahrzeuge verbannt werden. Doch wie eine repräsentative Civey-Umfrage für „Tagesspiegel Background“ zeigt, sprechen sich mehr als 55 Prozent der Befragten deutlich gegen jegliche Verbrenner-Verbote aus! Weitere 19 Prozent sind zwar für ein Verbot, aber erst später, als es den Grünen vorschwebt. Insgesamt stellen sich also rund drei Viertel der Bevölkerung gegen die völlig utopischen Forderungen der vermeintlichen Öko-Partei. Die aktuellen Umfragewerte der Grünen zeigen allerdings, dass sich die Position dieser Partei zu den Verbrennerfahrzeugen erst noch bei den Wählern herumsprechen muss. Bei dieser Aufklärungsarbeit helfen wir gerne!
Doch nicht nur für die Grünen ist das Umfrage-Ergebnis eine Klatsche. Auch die Union ist bekanntlich auf Anbiederungs-Kurs mit den Grünen, Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will das Verbrenner-Aus ab 2035 und ist damit ebenfalls nicht mehrheitsfähig. Nur die AfD setzt sich glaubwürdig für den Verbrenner einschließlich Dieselfahrzeugen ein, nur die AfD hinterfragt als einzige Bundestagspartei die apokalyptische Klima-Panikmache, nur die AfD ist ein grundsätzlicher Gegenpol zu grün-ideologischer Umwelt- und Wirtschaftspolitik.
Gesundheitsbehörden bestätigen: Der Einzelhandel wurde umsonst ruiniert

Gesundheitsbehörden bestätigen: Der Einzelhandel wurde umsonst ruiniert

Im Zusammenhang mit den neuen Corona-Mutanten wird nicht nur jede Menge Panikmache verbreitet. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit und unfreiwillig liefert die Politik mit ihrem ständigen Verweis auf die angebliche Gefährlichkeit der neuen Virus-Varianten jedoch abermals den schlagenden Beweis, dass die Schließung des Einzelhandels völlig sinnlos und ohne jeden Effekt ist: Nämlich durch verräterische Aussagen zum angenommenen kritischen Ansteckungszeitraum.
Nach der Infektion mehrerer Bewohner eines Leverkusener Seniorenheimes durch die britische Corona-Mutation B.1.1.7, die wohl noch kurz vor Beginn der ersten Impfungen in der Einrichtung an Silvester aufgetreten waren, und seither 15 Todesfällen (die natürlich wie üblich angeblich nichts mit der Impfung zu tun haben!), hatte der Leiter des Leverkusener Gesundheitsamts, Martin Oehler, gegenüber „Bild“ und anderen Medien erklärt: „Nach allem, was wir bisher wissen, ist die Corona-Mutation B.1.1.7 so ansteckend, dass man schon nach wenigen Minuten Kontakt mit einem Infizierten selbst infiziert ist.“ Deshalb würden die Mitarbeiter der Pflegeheime in seinem Amtsbezirk neben den bereits seit Sommer vorgeschriebenen PCR-Tests seit Dezember auch noch zusätzlich per Antigen- Schnelltest kontrolliert.
Hier wird der aufmerksame Leser stutzig: Wenn die angeblich erheblich infektiöseren Sars-CoV2-Mutationen aus Großbritannien und auch Südafrika „schon nach wenigen Minuten“ ansteckend sind, dann bedeutet dies folglich zwingend, dass die bislang verbreitetste „normale“ Corona-Variante, auf deren Grundlage vor drei Monaten etappenweise erneut das ganze Land dichtgemacht wurde, erst deutlich später ansteckend wirkt. „Wenige Minuten“ bedeutet zwingend: mindestens zwei. Wenn diese gegenwärtig so panikstiftenden Mutanten bis zu achtfach ansteckender sind und man diesen Faktor bei der Expositionsdauer zugrundelegt, die für eine Übertragung im Schnitt erforderlich ist, käme man auf bislang 16 Minuten für die „Nicht-Horror-Version“ des klassischen Virus.
Weil sich nun beim Einkaufen in Geschäften diese Exposition in der Praxis überhaupt nicht ergäbe – schon gar nicht für diese Dauer -, und dort ohnehin durch verschiedene Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen (ein Kunde pro 10 oder 20 Quadratmeter, nicht sogar in weitläufigen Baumärkten), Abstandsregeln, verkürzte Aufenthaltsdauer im Geschäft et cetera Begegnungen minimiert werden und weil inzwischen ja zusätzlich noch FFP2-Schutz vorgeschrieben ist, wurde somit vom Leverkusener Gesundheitsamt quasi offiziell bestätigt, dass es überhaupt kein nachvollziehbares Argument für die Schließung des Einzelhandels gegeben hat – und übrigens auch jetzt nicht gibt, trotz der kürzeren Ansteckungsfristen der Mutanten.
Wenn diese Mutanten Risiken bergen, dann wieder vor allem dort, wo auch weiterhin Begegnungen uneingeschränkt zugelassen werden – in Bus, Bahn und Flugzeug oder am Arbeitsplatz. Der Handel ist also völlig umsonst ruiniert worden – und es ist wahrlich rätselhaft, dass angesichts dieser monströsen Folgeschäden niemand solche naheliegenden Zusammenhänge hinterfragt.
Bernd Gögel MdL: Güterverkehr vor Kollaps

Bernd Gögel MdL: Güterverkehr vor Kollaps

 
Stuttgart. Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat vor einem Kollaps des Güterverkehrs in Deutschland gewarnt. „Die neue Corona-Einreise-Verordnung für den Güterverkehr ist praxisuntauglich und völlig undurchdacht. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich künftig jedes Mal elektronisch anmelden und innerhalb von 48 Stunden, je nach Infektionslage im Nachbarland sogar schon zum Zeitpunkt der Einreise, nachweisen, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Bei einem bereits jetzt überlasteten Gesundheitssystem mit tagelangen Wartezeiten ist aber völlig unklar, wie die geforderten Test- und Nachweispflichten kurzfristig erfüllt werden sollen. Bei der Binnenschifffahrt kommen erschwerend Fahrten in ausländischen Gewässern hinzu, die lediglich für den Güterumschlag unterbrochen werden. Wenn aber dem Transportpersonal nun wegen fehlender Corona-Testergebnisse die Einreise verweigert wird und ausländisches Schiffspersonal nicht mehr nach Deutschland einreisen kann, droht nicht nur die Rohstoffversorgung für die Industrie zu stocken, sondern werden Konsumgüter des täglichen Bedarfs zur Mangelware.“
Das wird die gesamte Versorgung unserer Bevölkerung lahmlegen, befürchtet Gögel. „Wenn das Transportpersonal diese Hürden durchlaufen soll, dann gibt es den Super- Gau in der Versorgung. Nicht nur Binnenschifffahrt, Hafenwirtschaft und viele andere Teile der Verkehrswirtschaft werden gefährdet und deren Grundlage entzogen, sondern auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland wird schwerer Schaden zugefügt. Daher unterstütze ich die Binnenschifffahrts- und Hafenbranche in ihrer Forderung an die Bundesregierung, umfassende und uneingeschränkte Ausnahmeregelungen für den Transportsektor zu schaffen, damit die immer wieder propagierte Freizügigkeit des Waren- und Güterverkehrs in Europa gewahrt bleibt. Andernfalls ist es nur noch eine Frage von Tagen, wann die Hamsterkäufe beginnen.“
Gastronomie-Sterben: Jeder Vierte muss nun aufgeben!

Gastronomie-Sterben: Jeder Vierte muss nun aufgeben!

So sieht die traurige Realität trotz der vollmundigen Hilfs-Ankündigungen der Bundesregierung aus: Ein knappes Viertel der Hoteliers und Gastronomen in Bayern (24 Prozent) zieht bereits konkret eine Betriebsaufgabe in Erwägung, fast drei Viertel (74 Prozent) sehen ihre Existenz gefährdet.
Die Bundesregierung hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte: Zuerst hat sie die Corona-Krise unterschätzt, dann hat sie mit überzogenen Maßnahmen die Wirtschaft ruiniert – und nun versagt sie auch noch bei der schnellen und unbürokratischen Auszahlung der Hilfen. Unsere Betriebe dürfen in dieser schweren Zeit nicht im Stich gelassen und brauchen dringend eine schnelle und vollständige Auszahlung der zugesagten Hilfen!
Corona-Insolvenzen  – Merkel verkauft Deutschland an China – für ein Appel und ein Ei

Corona-Insolvenzen – Merkel verkauft Deutschland an China – für ein Appel und ein Ei

Die Sense des Lockdowns geht durch Deutschlands Innenstädte und hinterlässt einen Kahlschlag, eine Brache, auf der nichts mehr gedeiht. Dem inhabergeführten Einzelhandel droht ohnehin das Aus, ebenso wie der ortsgebundenen Gastronomie – übrig bleiben allenfalls einzelne Großfilialisten. Bei ihnen wirkt sich die pandemiebedingte Rezession als „Big Gmechanger“ aus: Erst die Pleite, dann die Übernahme. Hauptgewinner ist wieder einmal China – das Land, in dem die Corona-Zeitenwende vor einem Jahr ihren Anfang nahm. So schließt sich der Kreis.
Es ist eine geradezu „vollendete“ Arbeitsteilung zwischen der deutschen Bundesregierung, internationalen Großkonzernen und Staaten, die unverhohlen nach Weltherrschaft und Dominanz streben: Kleinere und mittlere Betriebe aus Handel und Dienstleistung, die das Rückgrat des deutschen Wohlstands bilden und für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit der Republik in acht goldenen Nachkriegsjahrzehnten stehen, werden von der eigenen Regierung durch einen willkürlichen, grotesk unverhältnismäßigen Lockdown systematisch ruiniert – und die Konkursmasse wird, in einem der schamlosesten Konzentrations- und Umverteilungsmanöver der Wirtschaftsgeschichte, an ausländische Global Player unter Pekings Fuchtel verramscht. Inzwischen rechnet der deutsche Handelsverband damit, dass 50.000 deutschen Geschäften als Folge der verfehlten Pandemiepolitik das Aus droht. Glückwunsch, Kanzlerin!
Ein aktuelles Paradebeispiel für diese alleine von unseren Corona-Irren in Berlin und den Ländern zu verantwortende Selbstzerstörung ist das Schicksal des Modeunternehmens Tom Tailor, das bislang mit 400 Einzelhandelsgeschäften in deutschen Städten vertreten war. Als Folge des ersten Lockdowns musste die an sich vor der Viruspandemie gutgehende Kette im Juni Insolvenz anmelden (eine taktische Konkursverschleppung, die rechtlich möglich gewesen wäre, kam wegen des Einspruchs von Gläubigerbanken nicht in Betracht) – und versuchte zunächst, durch Bürgschaften der Länder Hamburg, NRW sowie des Bundes über rund 100 Millionen Euro zu überleben; die Banken dehnten Kredite von 335 Millionen Euro bis September 2024 aus.
Mittels eines sogenannten „pre-packs“, einer besonderen konzernrechtlichen Konstruktion, wurde jedoch ein Weg gefunden, wie der chinesische Eigentümer Fosun von der Unternehmenskrise profitieren kann – und zugleich die Gläubiger, sowohl der Steuerzahler als auch die Banken, in die Röhre gucken: Wie der Schweizer „Telegraph“ berichtet, kamen die Staatshilfen nämlich nur bei der Tom Tailor GmbH an. Deren Tochterfirma Bonita leitete ein Schutzschirmverfahren ein. Die insgesamt rund 400 Millionen Euro offenen Forderungen richten sich jedoch weder an die GmbH noch an Bonita sondern alleine an die börsennotierte Holding Tom Tailor SE. Deren Aktienpakete, gehalten vom chinesischen Mehrheitseigentümers Fosun, sind als Folge der Überschuldung zwar wertlos, doch die Holding ist eine leere Hülse.
Dennoch haben sich die Chinesen nun die Substanzwerte gesichert – befreit von jeglichen deutschen oder ausländischen Forderungen, die allesamt mit der Insolvenz der SE-Holding untergegangen sind. Und ab Mitte 2021 können dann auch problem- und geräuschlos Ladenschließungen, Mitarbeiterentlassungen und Rationalisierungen abgewickelt werden. Laut „Telegraph“ wurde der Deal bereits im Mai zwischen dem Unternehmen sowie Bund und Ländern abgesprochen; die Zeitung beruft sich auf ein entsprechendes Papier der Wirtschaftsprüfergesellschaft PwC, und schreibt: „Den später dazu bestellten Insolvenzverwaltern blieb nichts anderes übrig, als den Plan umzusetzen„.
Man darf gespannt sein, welche „kreativen Übernahmemodelle“ derzeit in stillen Kämmerchen ausbaldowert werden, unbehelligt von Insolvenzgerichten, denen dank der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nichts weiter bleibt, als sich auf einen gigantischen Massenansturm vorzubereiten, sobald dieses Moratorium endet und die bittere Wahrheit ans Licht kommt. Wieviele hunderttausend Firmen dann über den Jordan gehen, kann noch niemand absehen – doch es dürfte die größte Pleitewelle der Geschichte der Bundesrepublik werden. China sitzt bereits in den Startlöchern, übernahmebereit, übernahmefähig und übernahmewillig.