Automobilzulieferer ZF macht 2,1 Milliarden Euro Verlust, 14.000-facher Stellanabbau geplant – Folge einer Transformationspolitik, die nur die AfD beenden möchte

Automobilzulieferer ZF macht 2,1 Milliarden Euro Verlust, 14.000-facher Stellanabbau geplant – Folge einer Transformationspolitik, die nur die AfD beenden möchte

„Abschreibungen im Umbau mögen bilanziell ‚Einmaleffekte‘ sein – sie zeigen aber, wie teuer politische Fehlsteuerung und Marktrealität werden.“ Mit diesen Worten kommentierte der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel die aktuellen Zahlen von ZF.
„Wenn ZF den Verlust auf 2,1 Mrd. Euro verdoppelt, der Umsatz auf 38,8 Mrd. Euro sinkt und zugleich eine Nettoverschuldung von 10,2 Mrd. Euro sowie eine Eigenkapitalquote von nur noch 13,3 % ausweist, ist das ein Alarmsignal für Baden-Württemberg. Besonders dramatisch: ZF plant bis zu 14.000 Stellen in Deutschland abzubauen – das trifft Familien, Ausbildungsplätze und ganze Zulieferketten. Denn die schwache Konjunktur und die geringe Nachfrage, auch im E-Auto-Segment, treffen auf eine ideologisch getriebene Transformationspolitik: Hohe Energiekosten, CO₂-Belastungen, Bürokratie und fehlende Technologieoffenheit zerstören Planungssicherheit. Wir fordern bezahlbare, sichere Energie, Technologieoffenheit statt Verbotskurs, Bürokratieabbau und verlässliche Rahmenbedingungen, damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land bleiben.“
Porsche hat über 23.000 Arbeitsplätze in Baden-Württemberg, weiterer Abbau angekündigt – 91-prozentiger Porsche-Gewinneinbruch: So sieht die dunkelgrüne „Verkehrswende“ aus!

Porsche hat über 23.000 Arbeitsplätze in Baden-Württemberg, weiterer Abbau angekündigt – 91-prozentiger Porsche-Gewinneinbruch: So sieht die dunkelgrüne „Verkehrswende“ aus!

Der wirtschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernd Gögel MdL sieht im historischen Gewinneinbruch von Porsche um 91,4 Prozent das Scheitern der ideologisch getriebenen Verkehrswende:
„Wenn selbst eine Ikone deutscher Ingenieurskunst wie Porsche innerhalb eines Jahres einen Gewinneinbruch von über 91 Prozent auf nur noch rund 310 Millionen Euro hinnehmen muss, ist das ein wirtschaftspolitischer Alarmruf. Die Automobilindustrie wird seit Jahren durch eine ideologische Verkehrswende, überzogene Elektroquoten und immer neue politische Vorgaben unter Druck gesetzt. Milliardenkosten für Strategiewechsel, schwache Nachfrage nach E-Autos und globale Wettbewerbsnachteile sind die direkte Folge dieser Fehlpolitik. Statt unseren Schlüsselindustrien planwirtschaftliche Experimente aufzuzwingen, braucht Deutschland endlich Technologieoffenheit, Planungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft – sonst wird aus dem Autoland Deutschland bald ein Industriestandort im Niedergang.“
Heimische Verbrenner-Verbotspolitik & Energiepreise haben daran einen entscheidenden Anteil – Mercedes-Gewinn um die Hälfte eingebrochen

Heimische Verbrenner-Verbotspolitik & Energiepreise haben daran einen entscheidenden Anteil – Mercedes-Gewinn um die Hälfte eingebrochen

„Wenn sich der Gewinn eines Weltkonzerns aus Stuttgart in zwei Jahren halbiert, ist das kein normaler Zyklus mehr, sondern ein Warnsignal für das ganze Industrieland Baden-Württemberg.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel den massiven Gewinneinbruch bei Mercedes-Benz.
„Zölle, Wechselkurse und Konkurrenz in China nennt Mercedes – die Wahrheit ist: Die deutsche und europäische Politik hat unsere Leitindustrie sehenden Auges ins Risiko gefahren. Grüne Planwirtschaft bei der E-Mobilität, ideologisch getriebene CO₂-Regulierung, das Aus für den Verbrenner, ruinöse Energiepreise, Sanktionspolitik ohne Rücksicht auf unsere Exportmärkte – all das schwächt jene Unternehmen, die dieses Land finanzieren. Während China seine Hersteller mit günstiger Energie, Rohstoffen und Industriepolitik ausstattet, stranguliert Berlin die eigene Autoindustrie mit immer neuen Vorgaben. Und was in den Bilanzen als ‘Effizienz’ und ‘Fixkostensenkung’ verkauft wird, bedeutet für Baden-Württemberg Arbeitsplatzabbau, Druck auf Zulieferer und gefährdete Existenzen im Mittelstand. Wer glaubt, man könne dauerhaft weniger Autos bauen, aber gleichzeitig Wohlstand und Steuereinnahmen halten, belügt sich selbst. Wir brauchen einen industriepolitischen Kurswechsel: Technologieoffenheit statt Elektrozwang, bezahlbare Energie, Schluss mit überzogener Bürokratie und ein klares Bekenntnis zum Verbrenner. Dafür steht nur die AfD.“
Den Kurswechsel für einen starken Mittelstand gibt es nur mit der AfD – Der IHK-Präsident hat recht: Die Politik verharrte in Untätigkeit

Den Kurswechsel für einen starken Mittelstand gibt es nur mit der AfD – Der IHK-Präsident hat recht: Die Politik verharrte in Untätigkeit

„Wenn ein IHK-Präsident öffentlich erklärt, die Politik habe im Nicht-Handeln verharrt, dann ist das die Note Sechs für die Bundes- und Landesregierung.” Mit diesen Worten reagiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel auf die Einschätzung des Präsidenten der IHK Ostwürttemberg, Markus Maier, in der Zeitschrift „Wirtschaft in Ostwürttemberg“ (Ausgabe 01/2026).
“Maier benennt klar, was wir seit Jahren im Landtag ansprechen: Corona-Politik, Rußland-Sanktionspolitik und ideologisch getriebene Energiepolitik haben viele Mittelständler in existenzielle Schwierigkeiten gebracht – und die Regierung schaut zu. Die Kosten der Energiewende als ‚nationale Herausforderung‘ zu bezeichnen, ist noch freundlich formuliert. Für viele Betriebe sind sie de facto ein nationales Risiko, weil sie Investitionen verhindern, Arbeitsplätze vernichten und Produktion ins Ausland treiben. Dass die Politik darauf mit warmen Worten statt mit einem Kurswechsel reagiert, ist genau das Nicht-Handeln, das Maier kritisiert. Frei nach Albert Einstein kann man nicht immer wieder die gleichen Parteien wählen und allen Ernstes ein anderes Ergebnis erwarten. Wer andere Politik will – weg von Deindustrialisierung, hin zu bezahlbarer Energie und einem starken Mittelstand – der muss auch andere Parteien wählen. Nur die AfD steht bereit, die Wirtschaftsfeindlichkeit von Grün-Schwarz zu beenden.“
Verantwortlich für den Niedergang unseres Landes – CDU-Plakat „Diesmal Wirtschaftskompetenz wählen“: Satire pur!

Verantwortlich für den Niedergang unseres Landes – CDU-Plakat „Diesmal Wirtschaftskompetenz wählen“: Satire pur!

„Wer jahrzehntelang das Wirtschaftsministerium führt, kann sich nicht plötzlich als unbeteiligter Retter aufspielen.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel das Großflächenplakat des CDU-Kandidaten Andreas Deuschle mit dem Slogan „Keine Experimente – dieses Mal Wirtschaftskompetenz wählen“.
„Mit Ausnahme der grün-roten Phase 2011 bis 2016 hat in Baden-Württemberg immer die CDU das Wirtschaftsressort verantwortet – und damit den Niedergang unseres einstigen Musterlandes mitzuverantworten: Deindustrialisierung, explodierende Energiepreise, Bürokratieflut und die ideologische Verkehrswende tragen klar die Handschrift der Union. Besonders dreist ist, dass die CDU den Spruch ‚Keine Experimente‘ nutzt – einen Slogan, der 1990 bereits von der DDR-CDU zur Wendezeit verwendet wurde. Das ist Realsatire, die den Wähler für dumm verkauft. Wirtschaftskompetenz bedeutet für die AfD: sichere und bezahlbare Energie, weniger Bürokratie, Steuersenkungen und Schutz des industriellen Kerns. Wer echte Veränderung will, wählt nicht die Verursacher der Krise, sondern die Alternative für Deutschland.“
 
Sachsen ist mittlerweile das unternehmensfreundlichste Bundesland – Baden-Württemberg ist nur noch 5. im Bundesländer-Standortranking: Grün-Schwarz abwählen!

Sachsen ist mittlerweile das unternehmensfreundlichste Bundesland – Baden-Württemberg ist nur noch 5. im Bundesländer-Standortranking: Grün-Schwarz abwählen!

„Grün-schwarze Politik macht Baden-Württemberg inzwischen vom Zugpferd zum Mitläufer.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel die Mannheimer ZEW-Studie zur Standortattraktivität.
„Wenn selbst eine wirtschaftsnahe Stiftung feststellt, dass Baden-Württemberg im Länderranking zurückfällt, ist das ein Alarmzeichen erster Ordnung. Wir rutschen von Platz drei auf fünf ab, während sogar Niedersachsen an uns vorbeizieht und Sachsen den Spitzenplatz erreicht. Das ist das direkte Ergebnis grüner Verbotspolitik, maroder Infrastruktur und mangelnder Fachkräftepolitik. Besonders beschämend ist, dass der Südwesten bei der Kinderbetreuung auf dem letzten Platz landet. So vertreibt man Fachkräftefamilien und wundert sich dann über den Fachkräftemangel. Gleichzeitig werden Milliarden in Bürokratie, Soziales und ideologische Projekte gesteckt, statt in Straßen, Schienen, Digitalisierung und Planungsbeschleunigung. Wer den Wirtschaftsstandort wirklich stärken will, braucht weniger Steuer- und Energielasten, schnellere Genehmigungen und eine familienfreundliche Infrastruktur. Diese Politik gibt es nur mit der AfD.“