Verantwortlich für den Niedergang unseres Landes – CDU-Plakat „Diesmal Wirtschaftskompetenz wählen“: Satire pur!

Verantwortlich für den Niedergang unseres Landes – CDU-Plakat „Diesmal Wirtschaftskompetenz wählen“: Satire pur!

„Wer jahrzehntelang das Wirtschaftsministerium führt, kann sich nicht plötzlich als unbeteiligter Retter aufspielen.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel das Großflächenplakat des CDU-Kandidaten Andreas Deuschle mit dem Slogan „Keine Experimente – dieses Mal Wirtschaftskompetenz wählen“.
„Mit Ausnahme der grün-roten Phase 2011 bis 2016 hat in Baden-Württemberg immer die CDU das Wirtschaftsressort verantwortet – und damit den Niedergang unseres einstigen Musterlandes mitzuverantworten: Deindustrialisierung, explodierende Energiepreise, Bürokratieflut und die ideologische Verkehrswende tragen klar die Handschrift der Union. Besonders dreist ist, dass die CDU den Spruch ‚Keine Experimente‘ nutzt – einen Slogan, der 1990 bereits von der DDR-CDU zur Wendezeit verwendet wurde. Das ist Realsatire, die den Wähler für dumm verkauft. Wirtschaftskompetenz bedeutet für die AfD: sichere und bezahlbare Energie, weniger Bürokratie, Steuersenkungen und Schutz des industriellen Kerns. Wer echte Veränderung will, wählt nicht die Verursacher der Krise, sondern die Alternative für Deutschland.“
 
Sachsen ist mittlerweile das unternehmensfreundlichste Bundesland – Baden-Württemberg ist nur noch 5. im Bundesländer-Standortranking: Grün-Schwarz abwählen!

Sachsen ist mittlerweile das unternehmensfreundlichste Bundesland – Baden-Württemberg ist nur noch 5. im Bundesländer-Standortranking: Grün-Schwarz abwählen!

„Grün-schwarze Politik macht Baden-Württemberg inzwischen vom Zugpferd zum Mitläufer.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel die Mannheimer ZEW-Studie zur Standortattraktivität.
„Wenn selbst eine wirtschaftsnahe Stiftung feststellt, dass Baden-Württemberg im Länderranking zurückfällt, ist das ein Alarmzeichen erster Ordnung. Wir rutschen von Platz drei auf fünf ab, während sogar Niedersachsen an uns vorbeizieht und Sachsen den Spitzenplatz erreicht. Das ist das direkte Ergebnis grüner Verbotspolitik, maroder Infrastruktur und mangelnder Fachkräftepolitik. Besonders beschämend ist, dass der Südwesten bei der Kinderbetreuung auf dem letzten Platz landet. So vertreibt man Fachkräftefamilien und wundert sich dann über den Fachkräftemangel. Gleichzeitig werden Milliarden in Bürokratie, Soziales und ideologische Projekte gesteckt, statt in Straßen, Schienen, Digitalisierung und Planungsbeschleunigung. Wer den Wirtschaftsstandort wirklich stärken will, braucht weniger Steuer- und Energielasten, schnellere Genehmigungen und eine familienfreundliche Infrastruktur. Diese Politik gibt es nur mit der AfD.“
Unternehmer wissen: Grün-schwarze Politik schadet Baden-Württemberg – AfD wählen für Arbeitsplätze statt Bremsklötze

Unternehmer wissen: Grün-schwarze Politik schadet Baden-Württemberg – AfD wählen für Arbeitsplätze statt Bremsklötze

Zu den Wahlforderungen der Unternehmer Baden-Württemberg (UBW) erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Bernd Gögel:
„Die UBW legen den Finger genau in die Wunde: Energie zu teuer, Bürokratie ausufernd, Verwaltung überfordert. Grün-Schwarz hat Baden-Württemberg vom Motor zur Bremsklotz-Region gemacht. Ich begrüße insbesondere die Forderung nach Technologieoffenheit, einer Harmonisierung der Klimaziele mit Bund und EU sowie der Beibehaltung einer einheitlichen Stromgebotszone: Während die Landesregierung mit vorgezogenen Klimazielen und immer neuen Auflagen unsere Industrie ins Abseits stellt, verlangen die Unternehmer zu Recht sichere und bezahlbare Energie statt grüner Symbolpolitik. Belastungsmoratorium, Abbauziele bei Vorschriften – das alles steht seit Jahren im AfD-Programm. Wir sind die einzige Kraft, die diese Anliegen im Landtag konsequent vertritt und den schleichenden Deindustrialisierungskollaps zu verhindern sucht. Die AfD steht an der Seite der Unternehmen, die hier investieren und Arbeitsplätze sichern – nicht an der Seite grüner Ideologieprojekte.“
Wirtschaftspolitische Wende? Nur mit der AfD – 17.604 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025: 20-Jahres-Höchststand

Wirtschaftspolitische Wende? Nur mit der AfD – 17.604 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025: 20-Jahres-Höchststand

Ein trauriger 20-Jahres-Höchststand ist bei der Zahl der Unternehmensinsolvenzen zu beklagen: 2025 waren dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zufolge 17.604 Personen- und Kapitalgesellschaften betroffen. Diese Zahl wäre der höchste Stand seit 2005. Dementsprechend gab es im letzten Jahr sogar mehr Unternehmensinsolvenzen als im Finanzkrisenjahr 2009. Dies betrifft etwa 170.000 Arbeitsplätze unmittelbar, davon 62.000 im verarbeitenden Gewerbe.
Unter anderem deswegen ist die wirtschaftliche Situation desolat. Das auf unter ein Prozent geschätzte „Wirtschaftswachstum“ wird bereits durch die Tatsache relativiert, dass 2026 viel mehr Feiertage auf die Wochenenden fallen.
Die Politik hat die Mittel in der Hand, um eine Kehrtwende einzuleiten: ein tatsächlicher, EU-Institutionen hinterfragender Bürokratieabbau zählt ebenso dazu wie eine Energiepolitik, die nicht ausschließlich auf Windkraft, Photovoltaik und Erdgas setzt.
Generell müssen Unternehmen und Arbeitnehmer entlastet werden, schließlich sollen beide Seiten von der Abwanderung ins Ausland abgehalten werden. All das geht nur, wenn unnötige ideologische Staatsausgaben gestrichen werden. Der größte Kostenblock sind hier (noch vor der Energie) die Massenmigrations-Folgekosten wie etwa Asylanten-Sozialleistungen. Für solche politischen Schritte und damit für höhere Arbeitsplatzsicherheit und für die Ermöglichung echten Wirtschaftswachstums steht nur die AfD.
Deutschland hängt durch Politik hinterher, 0,6 Prozent sind keine Trendwende – Prognose: Auch für 2026 kaum Wirtschaftswachstum erwartet

Deutschland hängt durch Politik hinterher, 0,6 Prozent sind keine Trendwende – Prognose: Auch für 2026 kaum Wirtschaftswachstum erwartet

Neue Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Bundesbank zur Wirtschaftsentwicklung liegen vor: Für das nächste Jahr geht man von einem „Wachstum“ von 0,6 Prozent aus.
Es ist absurd, dass einige hier bereits eine Trendwende sehen. Erstens wurden solche Prognosen in den letzten Jahren allzu oft nach unten korrigiert. Zweitens sind 0,6 Prozent kein echtes Wachstum. Insbesondere gilt dies angesichts der deutlich besseren Zahlen in den meisten anderen europäischen Ländern. Migration ins Sozialsystem und die Überalterung kommen ebenfalls zum Tragen. Insofern wären weit höhere Wachstumszahlen nötig, um von einer echten Trendwende sprechen zu können.
Dafür ist auch eine politische 180-Grad-Wende erforderlich. Wir benötigen einerseits eine restriktivere Migrations- und eine aktivere Familienpolitik, damit das Wirtschaftswachstum auch wirklich bei den Bürgern ankommt. Darüber hinaus sind generelle Streichungen unnötiger ideologischer Staatsausgaben nötig.
Damit wäre der Weg für steuerliche Entlastungen frei, was auch die Abwanderung hochqualifizierter Deutscher begrenzen würde. Weltweite Umfragen unter Führungskräften zeigen in diesem Kontext, dass der Fachkräftemangel nirgendwo so massiv wie in Deutschland ist. Dazu trägt entscheidend die geringe Arbeitnehmerattraktivität aufgrund exorbitanter Steuern und Abgaben bei.
 
Diese Umfrage muss für die Politik endlich ein Weckruf sein – 57 Prozent der Baden-Württemberger sind in Sorge über die Zukunft der Automobilindustrie

Diese Umfrage muss für die Politik endlich ein Weckruf sein – 57 Prozent der Baden-Württemberger sind in Sorge über die Zukunft der Automobilindustrie

„Wenn diese Umfrage kein Weckruf für die schlafende Landesregierung ist – was dann?“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel eine Allensbach-Untersuchung, nach der 57 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg besorgt über die Zukunft der Automobilindustrie sind.
„Diese Zahl ist der klare Beweis für das Versagen der grün-schwarz-roten Ampel-Koalition, die mit ihrer ideologiegetriebenen Politik – von Verboten und Vorgaben bis hin zu überbordender Bürokratie – den Grundstein für Stellenstreichungen und Werksschließungen gelegt hat. Porsche baut bereits 1.900 Stellen in Baden-Württemberg ab, über Stuttgart schwebt das Gespenst eines ‚zweiten Detroits‘ – das Herz der deutschen Autoindustrie darf nicht zum Opfer grüner Experimente werden! 68 Prozent der Bürger fordern mehr Engagement der Landesregierung – ein Wert, der unter AfD-Anhängern sogar bei 83 Prozent liegt. Das zeigt: Die Menschen wollen keine grünen Träume von Verboten für Verbrenner, sondern reale Hilfe für unsere Kernindustrie. Wir fordern: Sofortige Steuererleichterungen für die Branche, eine Moratorium für EU-Verbote und eine Strategie, die auf Innovation und Marktwirtschaft setzt – nicht auf Zwang. Die Bürger von Baden-Württemberg verdienen eine Regierung, die schützt, was uns stark macht – nicht eine, die uns absichtlich schwächt.“