Politisch forcierte Transformation stoppen! – Massiver Stellenabbau bei PKW-Zulieferern absehbar

Politisch forcierte Transformation stoppen! – Massiver Stellenabbau bei PKW-Zulieferern absehbar

In seltener Einigkeit verkünden Arbeitgeber und Gewerkschaften dramatische Einschätzungen: Bei den Automobilzulieferern sei in den nächsten 10 Jahren ein Stellenabbau im „deutlich fünfstelligen Bereich“ zu befürchten, bis 2040 sind wohl sogar 30 Prozent der Arbeitsplätze gefährdet. Aktuelle Beispiele gibt es bereits, beispielsweise mit Michelin, Goodyear, Bosch und Continental. Beim bedeutenden Friedrichshafener Zulieferer ZF kursieren zudem offenbar Pläne über einen Abbau von 12.000 der 54.000 Stellen in Deutschland.
Als Gründe werden die rekordverdächtigen Energiekosten in Deutschland genannt, aber auch das hohe Ausmaß an Bürokratie und Steuerlast. All dies ist völlig richtig und ebenfalls politisch verschuldet. Jedoch gibt es noch einen weiteren entscheidenden Grund, wieso insbesondere die Automobilindustrie mit ihren Zulieferern betroffen ist.
Die sogenannte Transformation zur noch nicht ausgereiften E-Mobilität ist nämlich eine besondere Hypothek für die dortigen Arbeitnehmer. Für ein E-Auto mit bedeutend weniger Bauteilen ist deutsches Knowhow nicht entscheidend, und hochspezialisierten Zulieferern wird die Geschäftsgrundlage entzogen. Für die AfD ist daher klar: Transformationen müssen auf tatsächlicher Überlegenheit beruhen und dementsprechend ohne staatliche Interventionen auskommen.
https://www.schwaebische.de/wirtschaft/warum-ein-deutlich-fuenfstelliger-rueckgang-an-jobs-droht-2288649
Einkommensteuer senken! – Topökonom warnt: Vollzeitarbeit lohnt sich oft nicht mehr

Einkommensteuer senken! – Topökonom warnt: Vollzeitarbeit lohnt sich oft nicht mehr

Unsere exportorientierte hochspezialisierte Wirtschaft ist auf Fachkräfte angewiesen. Klar ist: Der aktuelle Mangel ist auch das Resultat einer zunehmenden Ausbreitung von Teilzeitarbeit.
Den Arbeitnehmern selbst sollte dabei jedoch nicht der schwarze Peter zugeschoben werden. Top-Ökonom Clemens Fuest vom Info-Institut hat nämlich am Beispiel einer Familie mit 2 Kindern in München vorgerechnet, wie die Politik dafür sorgt, dass Mehrarbeit zunehmend unattraktiv wird:
„Wenn das Einkommen der Familie durch Mehrarbeit einen Sprung von 3000 auf 5000 Euro brutto im Monat macht, werden nicht nur Steuern und Sozialabgaben fällig, zusätzlich fallen die Sozialtransfers weg. Von den 2000 Euro mehr brutto bleiben am Ende 32 Euro netto übrig. Da versteht jeder, dass sich arbeiten nicht lohnt.“
Die Ampel generell sowie die Steuer- und Bürokratiebelastung im Speziellen kritisiert Fuest ebenso. Und gerade die enorme Steuerlast für mittlere Einkommen führt dazu, dass Vollzeitarbeit unrentabel wird. Die Einkommensteuer muss daher abgesenkt werden.
Die AfD fordert seit jeher derartige Entlastungen. Deren Finanzierung liegt auf der Hand: Überflüssige Multi-Millarden-Ausgaben ohne Mehrwert für die Bürger müssen gestrichen werden. Das betrifft insbesondere die Bereiche der Asylmigration und der sogenannten Energiewende.
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/ifo-chef-clemens-fuest-arbeiten-lohnt-sich-oft-kaum-id69513696.html
Zurecht! Gegenmaßnahmen bleiben aber aus – Lindner (FDP) ist wirtschaftliche Stagnation „peinlich“

Zurecht! Gegenmaßnahmen bleiben aber aus – Lindner (FDP) ist wirtschaftliche Stagnation „peinlich“

Überraschend offen gesteht FDP-Bundesfinanzminister Christian Lindner seine Gefühle hinsichtlich der aktuellen Situation: Das geringe Wirtschaftswachstum von voraussichtlich 0,2 Prozent sei ihm „peinlich und in sozialer Hinsicht gefährlich“.
Diese Gefühle sind überaus verständlich, ist es doch seine eigene Ampelregierung, die die Situation mit ihrer verfehlten Zuwanderungs-, Energie- und Steuerpolitik derart verschärft hat. Nicht umsonst hängt unsere wirtschaftliche Entwicklung schließlich weit hinter dem Rest Europas zurück.
Statt nur verschämt über das eigene Versagen zu sprechen, wäre natürlich eine Aufkündigung dieser gescheiterten Koalition angemessen. Anschließend muss ein tiefgreifender Politikwechsel stattfinden. Doch dazu fehlt der FDP der Mut – ebenso wie übrigens der CDU, die sich im Land Baden-Württemberg vollständig den Grünen unterwirft. Einzig die AfD steht für echte bürgerliche Politik zum Wohle der Menschen und der Wirtschaft.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/christian-lindner-stagnierendes-wirtschaftswachstum-peinlich
Immer mehr Firmen kehren Deutschland den Rücken!

Immer mehr Firmen kehren Deutschland den Rücken!

Traditions-Unternehmen Miele baut 2000 Stellen ab – davon wandern 700 nach Polen. Als Viessmann 3000 Arbeitsplätze nach Polen schob, schrieb der damalige polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki: „Vor kurzem fuhren polnische Arbeiter zur Spargel-Ernte nach Deutschland, heute kommen deutsche Technologien zu uns.“
Laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat die Industrie die Produktionsfaktoren bei uns so schlecht bewertet wie nie seit 2008.
Besonders groß ist die Skepsis bei der Energieversorgung, die viele als unsicher und teuer einstufen. Deshalb verstärken sich Abwanderungspläne: Fast ein Drittel der Betriebe plant oder realisiert die Verlagerung – eine Verdopplung zu 2022 (16 Prozent).
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/wirtschaft-wandert-ab-tschuess-deutschland-87084980.bild.html
Altparteien zerstören unseren Wirtschaftsstandort – 2023: Deutsche Wirtschaftsleistung um 0,3 % geschrumpft

Altparteien zerstören unseren Wirtschaftsstandort – 2023: Deutsche Wirtschaftsleistung um 0,3 % geschrumpft

Die Zahlen zum Wirtschaftswachstum liegen mittlerweile vor und sind leider so negativ wie erwartet: Die deutsche Wirtschaftsleistung ist 2023 gemessen am Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent zurückgegangen.
Das klingt zwar nicht nach viel, allerdings ist ein leichtes Wirtschaftswachstum eine Voraussetzung und gleichzeitig ein Zeugnis für die Attraktivität eines Standortes. Das zeigt auch der europäische Vergleich: Die meisten untersuchten europäischen Länder hatten BIP-Zuwächse von über einem Prozent zu verzeichnen. Zudem gehen die meisten führenden Institute von einem weiteren Rückgang in Deutschland für 2024 aus.
Ob die Ampel in Berlin oder die grün-schwarze Koalition in Stuttgart – die Altparteien wirtschaften Deutschland herab. Nur die AfD möchte einen Kurswechsel – weg von einer ökosozialistischen Subventionspolitik (Steuererleichterungen wie beim Agrardiesel sind übrigens keine Subvention) und hin zu einem schlanken und funktionierenden Staat, der die Bürger und Unternehmen entlastet.
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2024/so-stark-schrumpfte-die-wirtschaft-2023/
Nur die AfD steht für einen politischen Ausweg – Insolvenzquote steigt drastisch an

Nur die AfD steht für einen politischen Ausweg – Insolvenzquote steigt drastisch an

-Pressemitteilung-
Der mittelstandspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel hat die gestiegene Insolvenzquote als weiteres Alarmsignal für die Wirtschaft Baden-Württembergs bewertet:
„Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform geht für das laufende Jahr in Baden-Württemberg von nunmehr 46 Insolvenzen je 10 000 Unternehmen aus. Diese Steigerung ist auch nicht dadurch zu verniedlichen, dass die Quote in Bremen zweieinhalbmal höher ist. Ich erinnere daran, dass der Mittelstand rund 80 Prozent der Arbeitsplätze schafft und der wichtigste Wachstums- und Wohlstandsmotor unseres Landes ist. Dass Bundes- und Landesregierung dennoch an ihrer verfehlten Energie- und Wirtschaftspolitik festhalten und im Gegenteil vor der AfD warnen, ist an Zynismus nicht zu überbieten. Nur wir stehen für günstigen Strom durch Kohle und Atom sowie einen Stopp der Energiewende, um den katastrophalen Trend zu stoppen.“