Automobilzulieferer ZF macht 2,1 Milliarden Euro Verlust, 14.000-facher Stellanabbau geplant – Folge einer Transformationspolitik, die nur die AfD beenden möchte
„Abschreibungen im Umbau mögen bilanziell ‚Einmaleffekte‘ sein – sie zeigen aber, wie teuer politische Fehlsteuerung und Marktrealität werden.“ Mit diesen Worten kommentierte der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel die aktuellen Zahlen von ZF.
„Wenn ZF den Verlust auf 2,1 Mrd. Euro verdoppelt, der Umsatz auf 38,8 Mrd. Euro sinkt und zugleich eine Nettoverschuldung von 10,2 Mrd. Euro sowie eine Eigenkapitalquote von nur noch 13,3 % ausweist, ist das ein Alarmsignal für Baden-Württemberg. Besonders dramatisch: ZF plant bis zu 14.000 Stellen in Deutschland abzubauen – das trifft Familien, Ausbildungsplätze und ganze Zulieferketten. Denn die schwache Konjunktur und die geringe Nachfrage, auch im E-Auto-Segment, treffen auf eine ideologisch getriebene Transformationspolitik: Hohe Energiekosten, CO₂-Belastungen, Bürokratie und fehlende Technologieoffenheit zerstören Planungssicherheit. Wir fordern bezahlbare, sichere Energie, Technologieoffenheit statt Verbotskurs, Bürokratieabbau und verlässliche Rahmenbedingungen, damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land bleiben.“




