Es ist einmal mehr eine AfD-Anfrage, die bei einem heiklen Thema für Transparenz sorgt: Der Bundestagsabgeordnete Martin Hess hatte das Bundesinnenministerium zu Zahlen bei der grassierenden Sexualkriminalität in deutschen Freibädern befragt. Dieses lieferte daraufhin Daten für 15 der 16 Bundesländer.
Nicht weniger als 423 Fälle und 364 Tatverdächtige wurden demnach im vergangenen Jahr erfasst. Bei Letzteren handelte es sich in 65 Prozent der Fälle um Ausländer, die jedoch „nur“ etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen.
Noch bemerkenswerter sind allerdings die Daten zu den Nationalitäten: Afghanen und Syrer machten fast die Hälfte der ausländischen Tatverdächtigen aus – also ausgerechnet Personen, die vorgeblich wegen der Kriege in ihrer Heimat Asyl beantragt hatten! Afghanen sind dieser Straftaten sage und schreibe sogar 76-mal so häufig verdächtig wie Deutsche.
Während Kommunalpolitiker anderer Parteien in NRW nun bizarre Warnplakate aufstellen lassen, auf denen suggeriert wird, dass Freibad-Sexualstraftaten primär von hell- an dunkelhäutigen Menschen verübt werden, ist für die AfD die politische Linie klar: Auch wenn natürlich nur ein kleiner Teil der in Deutschland lebenden Syrer und Afghanen derartige Taten begeht, sind die genannten statistischen Daten ein weiteres klares Indiz dafür, dass dort ein mit Mitteleuropa unvereinbares Frauenbild verbreitet ist.
Auch deswegen ist es zwingend erforderlich, dass nicht erst in einigen Monaten, sondern bereits ab heute massenhafte Abschiebungen krimineller und nicht aufenthaltsberechtiger Personen nach Syrien und Afghanistan stattfinden. Es ist extrem fragwürdig, dass sich die Bundesregierung derart viel Zeit lässt, dies vorzubereiten. Entsprechende Druckmittel gegen Afghanistan liegen schließlich auf der Hand, und Deutschland erkennt auch diverse weitere totalitäre Regime als Vertretungen ihrer Länder an. Das Zögern dürfte vielmehr ein Vorwand sein, damit keine linken Tränen entstehen. Politkorrektes Zögern bei Abschiebungen können sich die Frauen und Kinder in unserem Land aber eben nicht leisten – die Steuerzahler ohnehin nicht.