Heute stellte die Bundesregierung einen Bericht zur häuslichen Gewalt vor. Die Zahlen sind schockierend: Verglichen mit dem Vorjahr ist ein Anstieg der erfassten Opfer um 3,8 Prozent zu konstatieren, seit 2020 sogar um unfassbare 17,8 Prozent.
Die Tatverdächtigen sind beim Teilbereich der Partnerschaftsgewalt zu 37 Prozent keine Deutschen (bei Männern zu 39 Prozent), während der Anteil der Nichtdeutschen an der Gesamtbevölkerung bei 14,4 Prozent liegt. Bei innerfamiliärer Gewalt liegt ebenfalls eine deutliche Überrepräsentation vor. Allein das zeigt, dass nicht nur rechtschaffende Menschen zugewandert sind, sondern vielfach eine kulturell tradierte Gewaltbereitschaft.
In Deutschland haben jedoch die Gleichberechtigung und das Strafrecht zu gelten. Um dies aufrechtzuerhalten, sind ausländische Gewalttäter stets abzuschieben. Weiterhin muss es bei Gewaltverbrechen generell schnellere und härtere Urteile geben, wofür die gesetzliche Grundlage geschaffen und die Justiz gestärkt werden muss.