Bereits ungefähr 42 Prozent können für eine absolute Parlamentsmehrheit reichen, wenn mehrere Parteien vergleichsweise knapp an der Fünfprozenthürde scheitern. In Sachsen-Anhalt geht bei den Kartellparteien angesichts dortiger AfD-Unfrageergebnissen von bis zu 40 Prozent daher schon länger die Angst um.
Nun zeichnet sich eine derartige Chance jedoch auch in Mecklenburg-Vorpommern ab – mit 37 Prozent wurde für die dort ebenfalls im September erfolgende Landtagswahl jetzt nämlich ein neuer Forsa-Rekordwert ausgewiesen. Dass dieser Zuspruch bis zum Wahltermin auf 42 bis 45 Prozent steigen kann, ist keineswegs unrealistisch. Schließlich stößt die Politik der Kartellparteien immer mehr Bürger ab, wohingegen nur die AfD für eine wirkliche Politikwende steht.
Für Letztere gibt es 2026 also erstmals eine wirklich vielversprechende Perspektive: Mit einem starken (mindestens) zweiten Platz in Baden-Württemberg unter Markus Frohnmaier und Ministerpräsidenten-Posten für Ulrich Siegmund und Leif-Erik Holm wird sich die Politik in ganz Deutschland nachhaltig und zum Wohle der Bürger ändern.