In Sachsen wurde das bestehende Genderverbot an öffentlichen Schulen verschärft. Nach einer entsprechenden Verwaltungsvorschrift führen der Rechtschreibung widersprechende Satzzeichen innerhalb von Wörtern nun auch zum Förderungsentzug bei Schulprojekten und -veranstaltungen externer Partner. Weiterhin muss die entsprechende Zeichenverwendung in schriftlichen Arbeiten als Fehler gewertet werden.
Auch sechs andere Bundesländer haben mehr oder weniger vergleichbare Regelungen – Baden-Württemberg ist bislang leider nicht darunter. Zum Schutz unserer Sprache vor Manipulation durch linke Ideologie ist für die AfD völlig klar: Eine mit den sächsischen Standards vergleichbare Regelung ist auch hierzulande einzuführen. Gerade das Beispiel Sachsen zeigt im Hinblick auf die kommende Südwest-Landtagswahl übrigens, dass eine möglichst starke AfD hier entscheidenden Druck ausüben kann.