Bei der pro-kurdischen Demonstration „Solidarität mit Rojava“ versammelten sich statt der angekündigten 20 bis zu 2000 Menschen in der Innenstadt. Laut Polizei kam es zu Gewalttaten, Angriffen mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Versuchen, Polizeisperren zu durchbrechen. Pfefferspray musste eingesetzt werden, von 75 Teilnehmenden wurden die Personalien aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet.
Der Stuttgarter Abend zeigt, wie importierte Konflikte aus dem Nahen Osten zunehmend auf deutschen Straßen eskalieren. Wer hier lebt, muss deutsches Recht respektieren. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht – aber kein Freifahrtschein für Gewalt. Der Staat ist in der Pflicht, klare Grenzen zu ziehen und konsequent durchzugreifen.