Dass zahlreiche baden-württembergische Städte ein Linksextremismusproblem haben, ist offensichtlich. Unsere AfD-Kreisverbände können nämlich beispielsweise von eingeschlagenen Fensterscheiben oder bedrohten Gastwirten bei AfD-Veranstaltungen berichten.
Geradezu unglaublich ist aber die Tatsache, dass sogar einige Stadtverwaltungen ein derartiges Problem haben. Eine Anfrage meines Fraktionskollegen Ruben Rupp MdL hat dies für Freiburg und Mannheim nachgewiesen. Im Falle Freiburgs ist es die sogenannte „Rote Hilfe“, die beispielsweise Linksterroristen einen Rechtsanwalt finanziert. Im CDU-regierten (!) Mannheim ist es hingegen das „Offene Antifaschistische Treffen“. Beide Vereinigungen dürfen in städtischen Räumlichkeiten tagen.
Solche Zustände zeigen auf, wie wichtig eine weitere Stärkung der AfD in den kommunalen Gremien ist. Die Kommunalwahl im Juni kann diesbezüglich ein Meilenstein sein.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/wie-baden-wuerttembergische-staedte-linksextreme-unterstuetzen/