Die Auskunftei Creditreform hat besorgniserregende Daten zu Insolvenzen im Handwerk vorgelegt: Mit 4950 Insolvenzen wurde 2025 dort der Höchststand seit 2014 erreicht. „Energie, Material, Löhne – die Kosten laufen davon“ – so formuliert es der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung. Klar ist dabei jedoch, dass die Löhne vor allem wegen der im internationalen Vergleich bizarr hohen Lohnnebenkosten eine Belastung für die Betriebe sind.
Ebenfalls ist das Ausmaß an Bürokratie zu nennen, das Arbeitskraft bindet. Und auch die hohen Energiepreise sind zum Großteil politisch hausgemacht. Weil diese seit der ergänzenden Umfrage durch Creditreform im Rahmen der Studie nochmals drastisch angestiegen sind, dürfte der Positivsaldo hinsichtlich der angenommenen Umsatzveränderungen – 27 Prozent der Betriebe erwarteten ein Umsatzplus, 18,4 Prozent einen Rückgang – bereits erheblich zusammengeschmolzen sein.
Klar ist daher, dass die AfD auch für unsere Selbständigen und die Beschäftigten der kleinen und mittelständischen Betriebe bei der anstehenden Landtagswahl die einzige vernünftige Wahl ist. Dies gilt für das Handwerk, aber auch für alle anderen Branchen. Im Gegensatz zu den anderen Parteien fordern wir nämlich nicht nur Entlastungen, sondern haben auch einen Plan, damit diese wirklich spürbar ausfallen.
Der Staat muss nämlich aufhören, ideologische Subventionen mit der Gießkanne zu verteilen. Ebenfalls muss die weltweite Magnetwirkung des Sozialstaats abgeschafft werden, um sich auf staatliche Kernaufgaben besinnen zu können. Bei der „Umstellung“ des Bürgergeldes auf den Begriff Grundsicherung wurde zum Beispiel die Chance verpasst, die Grundsicherung für all jene Ausländer vollständig zu streichen, die noch nie in Deutschland gearbeitet haben – im Gegensatz zu allen fleißigen Arbeitnehmern ist eine Unterstützung dort schlichtweg nicht im deutschen Interesse.
Die Fleißigen in unserem Land müssen daher wieder ins Zentrum des politischen Handelns gerückt werden – völlig unabhängig von der Herkunft und davon, ob es sich um Arbeitnehmer oder Arbeitgeber handelt. Dafür steht nur die AfD, weshalb eine Stimme für unsere Partei in drei Tagen in Baden-Württemberg auch eine Stimme für eine bessere Zukunft für kommende Generationen ist.