Der Deutsche Simeon T., der sich mittlerweile „Maja“ nennt, hat in Ungarn 2023 eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die linksextreme „Hammerbande“, der er angehört, schreckte auch nicht vor Waffengewalt zurück, als sie im Zuge einer Gegendemonstration tatsächliche politische Gegner und Unbeteiligte gleichermaßen angriff. Die Opfer der Angriffe trugen schwerste Verletzungen davon.
Nun ist in Ungarn das Urteil gefallen – 8 Jahre Haft! Dies ist deutlich konsequenter als das deutsche Urteil für eine Anführerin der Gruppe (5 Jahre). Gleichzeitig ist es angesichts der verachtenswerten Gewalttaten immer noch am unteren Rand des Akzeptablen.
Für die AfD steht dennoch fest: Würde der deutsche Rechtsstaat auf linksextreme Gewalt ähnlich konsequent reagieren wie der ungarische, hätten wir eine ganz andere Abschreckungswirkung. Auch der sogenannte Verfassungsschutz sollte sich, um seinem Namen wieder gerecht zu werden, mit derartigen tatsächlichen Demokratiefeinden und Extremisten auseinandersetzen, statt eine bürgerliche Oppositionspartei zu diskreditieren.