Derart erschütternde Zahlen waren leider absehbar: Um nicht weniger als 51,1 Prozent ist die Zahl der Asylanträge in Deutschland innerhalb eines Jahres angestiegen. Zu den 352.000 Antragstellern (zu mehr als zwei Dritteln aus islamischen Ländern), in denen die Ukrainer übrigens gar nicht inkludiert sind, kommen noch „Sonderprogramme“ der Bundesregierung hinzu, etwa für Tausende Afghanen.
Die AfD setzt sich für eine Unterbindung dieser Migrationsströme ein. Eine lückenlose Kontrolle der EU-Außengrenze gehört ebenso dazu wie Asylverfahren in Drittstaaten, eine Abschaffung des Duldungsstatus und eine Beseitigung sämtlicher Anreize – Deutschland darf nicht länger das Ziel mit den attraktivsten Sozialleistungen sein.
Die Thematik muss auch in einem Kontext mit den aktuellen Anliegen zur Steuer- und Abgabenbelastung für Gastronomen, Landwirte und Spediteure gesehen werden: Die Einsparmöglichkeiten durch eine restriktive Zuwanderungspolitik wären immens und Steuererhöhungen damit obsolet.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/plus-50-prozent-dramatischer-anstieg-der-asylzahlen-in-deutschland/