Ortskräfte in Nachbarländer – Mit der AfD-Fraktion gibt es kein neues 2015!

Ortskräfte in Nachbarländer – Mit der AfD-Fraktion gibt es kein neues 2015!

-Pressemitteilung-
Der Vorsitzende der baden-württembergischen AfD-Landtagsfraktion Bernd Gögel empört sich angesichts der sehr raschen Aufnahme von Afghanen in Deutschland: „Ohne Konsultation der Parlamente werden aktuell bereits Tausende Menschen in Deutschland und Baden-Württemberg aufgenommen. Das ist ein demokratiepolitischer Skandal. Dass tatsächlichen Ortskräften der Bundeswehr und ihren Kernfamilien geholfen werden muss, ist dabei unstrittig. Wegen immenser kultureller und sprachlicher Überschneidungen ist eine Unterbringung der Ortskräfte – hier durchaus mit anfänglicher deutscher Unterstützung – und darüber hinaus weiterer politischer Flüchtlinge aber in den unmittelbaren Nachbarländern Afghanistans zu realisieren. Klar ist für die AfD-Fraktion weiterhin, dass die Ortskraft der Gegenwart nicht zur neuen ,Fachkraftʻ werden und es niemals ein neues 2015 geben darf“, stellt Gögel unmissverständlich klar.
Nach dem Sieg der Taliban – Afghanische Flüchtlinge: Muslimische Länder in Verantwortung!

Nach dem Sieg der Taliban – Afghanische Flüchtlinge: Muslimische Länder in Verantwortung!

Der rasche Vormarsch der Taliban, im Zuge dessen die Terrororganisation schlussendlich auch die Hauptstadt eingenommen hat, zeigt eines: Auslandsmissionen, die anderen Staaten ein bestimmtes System aufzwingen wollen, funktionieren nicht. Dass 59 deutsche Soldaten am Hindukusch gefallen sind, ist vor diesem Hintergrund besonders bestürzend.
Ernsthafter Widerstand der afghanischen Armee war nicht festzustellen, und vielerorts wurde die Machtübernahme der Extremisten begeistert begrüßt. Letzteres gilt natürlich nicht für alle Afghanen, und eine Flüchtlingswelle ist absehbar.
Umso wichtiger ist es, dass sich reiche muslimische Länder nun ihrer Verantwortung bewusst werden. Hier ist beispielsweise Katar zu nennen, das die Anführer der Taliban jahrelang beherbergt hat. Deutschland verträgt jedenfalls keinen weiteren Import von Armut und anderen Kulturen. Außerdem wurde bereits jetzt zu viel in Afghanistan investiert. Die Wähler sollten wissen: Mit der AfD ist eine massenhafte Aufnahme afghanischer Migranten, über die die anderen Parteien bereits jetzt diskutieren, nicht zu machen.
Der Reiseausweis macht’s möglich – Asylanten reisen frei von Griechenland nach Deutschland

Der Reiseausweis macht’s möglich – Asylanten reisen frei von Griechenland nach Deutschland

In den vergangenen Monaten hat sich die sogenannte Sekundärmigration weiter verschärft: Vor allem in Griechenland ansässige Migranten aus islamischen Ländern ziehen auf dem Luftweg weiter ins „lukrativere“ Deutschland.
Möglich ist das durch den Reisepass für „Flüchtlinge“: Reisen von bis zu 90 Tagen innerhalb eines halben Jahres sind kein Problem. Völlig offen können also Flugtickets nach Deutschland gebucht werden. Einmal hier angekommen, lassen die Betreffenden das Rückflugticket dann gerne verfallen. Daraufhin tauchen sie unter oder beantragen unter anderer Identität erneut Asyl.
In Baden-Württemberg wurden im ersten Quartal 350 Personen mit offiziellem Flüchtlingsstatus und derartiger Einreise angetroffen, davon alleine in Konstanz 240. Die dortige Grenze liegt in der Nähe des Flughafens von Zürich, der aufgrund seiner zahlreichen Verbindungen gerne zu diesem Zweck genutzt wird. Nur bei circa 20 Prozent dieser kontrollierten Personen konnte eine Sekundärmigration nachgewiesen werden, während die meisten so geschickt handeln, dass dies zunächst unmöglich ist – beispielsweise mit der Buchung von Rückflugtickets und Unterkünften. Die Bundespolizei geht wenig überraschend von einer immensen Dunkelziffer aus, und die Zahlen an den Großflughäfen in Frankfurt und München dürften ohnehin höher sein.
Die AfD fordert, diese Reisemöglichkeiten zu beseitigen. Bis dahin müssen für diese Personen lückenlose Identitätskontrollen geschaffen werden, etwa mithilfe von Fingerabdrücken, um einen erneuten Aufenthalt in Deutschland unter anderem Namen zu verunmöglichen. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Sogwirkung unseres Landes auf Wirtschaftsmigration muss im Interesse der Bürger endlich umgekehrt werden!
Quelle: vgl. Südkurier Konstanz vom 10.8., S. 3
Stattdessen Bewährung – Kindesmissbrauch muss Abschiebung bedeuten!

Stattdessen Bewährung – Kindesmissbrauch muss Abschiebung bedeuten!

Es war sogar ein Wiederholungstäter und hatte sich zuvor an einer 11-Jährigen vergangen: Ein Afghane erhielt vom Gießener Amtsgericht für den Missbrauch eines 13-jährigen Mädchens lediglich eine Bewährungsstrafe. Der Staatsanwalt, der in solchen Fällen eigentlich für ein angemessenes Urteil plädieren sollte, sprach stattdessen allen Ernstes von einer guten Integration, einer günstigen Sozialprognose und einer letzten Chance für den Täter.
Wir als AfD lehnen Verständnis für Sexualverbrecher klar ab. Solche Fälle müssen Abschiebungen zur Folge haben. Die Tatsache, dass die grün-schwarze baden-württembergische Landesregierung diese weiter erschweren möchte, ist ein Schlag ins Gesicht der (künftigen) Opfer.
Auch bei Tätern mit deutscher Staatsangehörigkeit ist politisches Handeln angezeigt: Hier muss es lange Gefängnisstrafen mit Sicherheitsverwahrung geben. Auch dafür kann der Gesetzgeber mit der Einführung von Mindeststrafen Sorge tragen. Insbesondere bei diesen abscheulichen Verbrechen darf es niemals Verständnis für Täter geben.
Terrorunterstützer – VS-Bericht: Salafisten-Anzahl deutlich gestiegen

Terrorunterstützer – VS-Bericht: Salafisten-Anzahl deutlich gestiegen

Dem in der letzten Woche veröffentlichten Verfassungsschutzbericht ist zu entnehmen, dass die Zahl der in Baden-Württemberg ansässigen Salafisten abermals gestiegen ist, und zwar innerhalb nur eines Jahres um 8,3 Prozent auf 1300. Die Dunkelziffer dürfte um eine Vielfaches höher sein, wenn selbst ein offensichtlicher islamistischer Terrorist wie der Würzburger Attentäter als psychisch krank kategorisiert wird.
Bei dem Salafismus handelt es sich um eine besonders radikale Richtung des Islamismus, die weltliche Gesetze nicht anerkennt und Terroranschlägen in weiten Teilen befürwortend gegenübersteht. Beispielsweise sind der IS und Al-Kaida dieser Bewegung zuzurechnen.
Nur die AfD vertritt hier die richtigen Politikansätze, um dieser demokratiefeindlichen Strömung entgegenzutreten: Abschiebungen ausländischer Gefährder, eine Schließung extremistischer Moscheen und ein grundsätzliches Verbot der Auslandsfinanzierung wie in Österreich sind unumgänglich.
Abschiebungen retten Leben – Würzburg war islamistischer Terroranschlag!

Abschiebungen retten Leben – Würzburg war islamistischer Terroranschlag!

Der bayerische Innenminister Herrmann (CSU) hatte zunächst eine islamistische Motivation des Würzburger Täters konstatiert. Nun rudert er zurück: „Das lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht beurteilen“.

Nach übereinstimmenden Zeugenberichten von „Allahu-Akbar“-Rufen stellt sich allerdings die Frage, welche Motivation sonst infrage kommt. Dass der Terrorist offenbar auch psychische Probleme hat, wie auffallend oft betont wird, ist irrelevant, da dies islamistisches Gedankengut nicht ausschließt.

Es soll schlichtweg davon abgelenkt werden, dass es sich um ein hausgemachtes Problem handelt: Der Täter kam 2015 mit der großen Migrationswelle ins Land. Gegen die damalige Politik der offenen Grenzen erhob bekanntlich einzig die AfD unmissverständlich die Stimme. Ohne diese Politik wären die drei ermordeten Frauen noch am Leben – es ist nach Würzburg eindeutiger als jemals zuvor, dass Abschiebungen und sichere Grenzen Leben retten.

https://www.t-online.de/…/messerattacke-in-wuerzburg…