Alle anderen sind grün! Scholz will mehr Windkraft als Kretschmann

Alle anderen sind grün! Scholz will mehr Windkraft als Kretschmann

Wer bisher davon ausgegangen ist, dass die SPD die harmlosere Alternative zu den Grünen ist und es sich bei Olaf Scholz um eine kanzlerfähige Person handelt, sollte sich mit dieser Stellungnahme des Finanzministers auseinandersetzen:
Da kritisiert Scholz doch tatsächlich Winfried Kretschmann für mangelnde Anstrengungen auf dem Gebiet der Windenergie: „Man kann nicht nur für Windkraft sein, und dann – wie in Baden-Württemberg – kaum Windkraftanlagen bauen“, so die Aussage des SPD-Kanzlerkandidaten.
Klar, dass die grüne Umweltministerin Walker sofort zurückschießt und dem Bund die Schuld gibt. Auch sind im neuen grün-schwarzen Koalitionsvertrag ja 1000 neue Windräder vereinbart.
Festzuhalten bleibt: Es streiten sich alle anderen Parteien darum, wer am meisten für die Windkraft unternimmt. Nur die AfD sagt weiterhin ganz klar Nein zu dieser gerade in Baden-Württemberg ineffizienten und volatilen sowie landschafts- und umweltschädlichen Form der Energieerzeugung. Nicht umsonst lautet ein besonders gelungener Plakatslogan unserer Partei „Alle anderen sind grün“.
Klimaheuchler: Ministerien und Behörden buchten 229.116 Inlandsflüge im Jahr 2018

Klimaheuchler: Ministerien und Behörden buchten 229.116 Inlandsflüge im Jahr 2018

So funktioniert Politik heute. Die Untertanen müssen CO2 sparen, während die Herrschaften in den Ministerien und Behörden klimatechnisch weiterhin die Sau raus lassen dürfen:

Die Mitarbeiter der Bundesministerien und ihrer nachgeordneten Behörden haben im vergangenen Jahr 229.116 Inlandsflüge unternommen. Das teilte das für die Erfassung aller Dienstreisen zuständige Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Welt“ mit. Eine Abfrage bei den Ministerien ergab zudem, dass bei mehreren von ihnen die Zahl der Dienstreisen per Flugzeug innerhalb Deutschlands in den ersten Monaten dieses Jahres gestiegen ist.

Nicht nur in den Ministerien, sondern auch in angegliederten Institutionen wie Bundesamt für Migration, Bundesbank oder Kreditanstalt für Wiederaufbau gehören demnach Dienstreisen per Flugzeug zum Arbeitsalltag. Bei den Ministerien gehört das Verteidigungsressort zu den größten Vielfliegern. Seine Mitarbeiter flogen 2018 insgesamt 13.437 Mal inländisch, also 1.119 Mal pro Monat.

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres flogen die Mitarbeiter des Ministeriums sogar 1.191 Mal pro Monat. Auch in vier weiteren Ressorts stieg die Zahl der Inlandsflüge in den ersten Monaten dieses Jahres: Arbeit und Soziales, Finanzen, Landwirtschaft und Umwelt. Das Bundesumweltministerium erklärte dies für das eigene Haus damit, dass die Mitarbeiter 2018 außergewöhnlich wenig geflogen seien.

Dieser vorübergehende Rückgang hatte offenbar nichts mit beabsichtigten CO2-Einsparungen zu tun. Eine Sprecherin sagte, möglicherweise habe der Ausreißer 2018 mit der Pleite der Billig-Fluglinie Air Berlin zu tun gehabt. Seit die Airline Insolvenz anmelden musste, sind die durchschnittlichen Ticketpreise auf der Strecke Berlin-Köln/Bonn merklich gestiegen.

Somit wurden Bahnreisen auf der Strecke im Verhältnis günstiger. Die Strecke von Berlin nach Bonn spielt für die Inlandsflugbilanz der Ministerien eine besondere Rolle. Allein die Mitarbeiter des Ressorts für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung flogen im vergangenen Jahr 4.490 Mal diese Strecke. Die hohen Flugzahlen dort kommen zusammen, weil alle Ministerien zwei Dienstsitze haben, einen in Berlin und einen in Bonn. Sechs Ministerien haben sogar ihren ersten Dienstsitz in Bonn. Neben dem Ressort für Entwicklungshilfe sind dies die Ministerien für Verteidigung, Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheit, sowie Bildung und Forschung. Nicht alle Ressorts antworteten vollständig auf die Fragen nach der Zahl ihrer Inlandsreisen. Fünf Ministerien verweigerten die Antwort komplett. Das Bildungsministerium etwa begründete dies damit, die Zahlen laut rechtlicher Lage nicht mitteilen zu müssen.

Es wird also weiterhin großzügig das Klima kaputt geflogen, gerade von denen die mitunter die CO2-Steuer voran treiben. Vielleicht wäre es sinnvoll, diejenigen zur Kasse zu bitten, die auch augenscheinlich dafür verantwortlich sind.

https://www.welt.de/…/Bundesministerien-und-Behoerden-2018-…

https://m.augsburger-allgemeine.de/…/Deutsche-Ministerien-u…

https://www.journalistenwatch.com/…/klimaheuchler-minister…/

https://mobil.stern.de/…/bundesbehoerden-buchten-vergangene…

Wasser predigen und Wein trinken – Landesbedienstete reisen zunehmend mit dem Flugzeug

Wasser predigen und Wein trinken – Landesbedienstete reisen zunehmend mit dem Flugzeug

Die Mitarbeiter des von Grün-Schwarz geführten Landes Baden-Württemberg reisen immer häufiger mit dem Flugzeug. 2018 kamen mehr als 120,5 Millionen geflogene Kilometer zusammen – 2016 waren es noch weniger als 100 Millionen Kilometer. Die Kosten für Flugreisen von Landesbediensteten stiegen von rund 10,16 Millionen Euro (2016) auf rund 12,48 Millionen Euro (2018). Das Umwelt- und das Finanzministerium bestätigten Zahlen, über die die Zeitungen „Heilbronner Stimme“ und „Mannheimer Morgen“ (Freitag) berichteten.

Herr Kretschmann bevorzugt natürlich Hubschrauber, wenn er zum Wandern auf die Alb möchte. Es wird Zeit, diesen ideologischen „Klimarettern“ den Spiegel vor das Gesicht zu halten. Ich fordere ein Flugverbot für Landesbedienstete der grün-schwarzen Landesegierung. Hier werden die Wähler an der Nase herum geführt, indem die Landesregierung nicht einmal ihre eigenen Ziele umsetzen kann!

#ZeitfürdieAfD
#MutzurWahrheit

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gruen-schwarz-in-baden-wuerttemberg-landesbedienstete-reisen-zunehmend-mit-dem-flugzeug.37e93236-32c3-4060-bf7c-6b2772038698.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1563470413

Energiepolitik – Vernünftiger Energiemix ohne Mehrkosten

Energiepolitik – Vernünftiger Energiemix ohne Mehrkosten

Der aktuell in Baden-Württemberg vorhandene Energiemix (Strom) ist bis auf weiteres festzuschreiben. Der Zubau der „erneuerbaren Energien“ muss sich an physikalischen und ökonomischen Tatsachen orientieren. Aufgrund des hochsubventionierten Ausbaus von Wind- und Photovoltaikanlagen verfügt Deutschland über mehr „erneuerbare Stromerzeugungskapazität“ als es selbst zu Spitzenzeiten benötigt. Wir fordern, dass sich regenerative Energieerzeugung dem Wettbewerb stellt und nicht länger subventioniert wird. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) muss abgeschafft werden, da Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander stehen. Weder die Umweltverträglichkeit noch Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit wurden erreicht.

Die AfD-Fraktion lehnt die Erfassung und die Steuerung des privaten Energieverbrauchs mittels SmartMeter ab. Damit wird massiv in die Privatsphäre eingegriffen.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ebenso zu streichen. Mit der EnEV greift der Gesetzgeber tief in die Entscheidungs- und Selbstbestimmungsrechte von Hausbesitzern ein. Unter dem Allzweckvorwand der „Klimarettung“ werden per Gesetz teilweise unsinnige, in jedem Fall teure und teils schädliche Maßnahmen (wie Dämmung, Heizungszwangsaustausch, Inspektionszwang für Klimaanlagen) vorgeschrieben. Sogar die staatliche KfW bestätigt, dass sich EnEV-Maßnahmen nicht aus den eingesparten Energiekosten finanzieren lassen.

Wir lehnen Fracking ab. Die Grund- und Trinkwasserversorgung darf keinesfalls gefährdet werden. Wir fordern den Verzicht auf Bohrungen zur Nutzung der Tiefen-Erdwärme im Oberrheingraben, mit unpassend geologischen Verhältnissen.

Wir lehnen eine Förderung von neuen Biogasanlagen ab, die in Konkurrenz zur Futter- und Lebensmittelproduktion stehen.

Eine EU-weite Liberalisierung und Kommerzialisierung des Wassermarkts lehnt die AfD-Fraktion entschieden ab. Wir befürworten die kleinteilige Wasserversorgung durch Kommunen und Zweckverbände. Das Eigentum an den Wasserressourcen, den Förderanlagen, der Wasseraufbereitung und am Verteilnetz muss in öffentlicher Hand und damit in den Händen der Bürger verbleiben.

Die gesamte Infrastruktur, ob Strom, Wasser, Straßen oder Datennetze, muss in staatlicher Hand verbleiben, um Missbrauch und rein wirtschaftliches Kalkül auszuschließen.

http://www.afd-fraktion-bw.de/themen/energiepolitik