Grund: Coronamaßnahmen – Die Zahl der Schulabbrecher vervierfacht sich!

Grund: Coronamaßnahmen – Die Zahl der Schulabbrecher vervierfacht sich!

Die Folgen der Coronamaßnahmen sind gerade im Bildungsbereich bekanntlich schockierend. Durch diese Zahlen wird das besonders deutlich:
Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Schulabbrecher dem Präsidenten des Kinderschutzbundes Heinz Hilgers zufolge verdoppelt. Für dieses Jahr sei von einer erneuten Verdopplung auszugehen. Das Institut für Sozial­pädagogische Forschung in Mainz (ISM) spricht von etwa 210.000 Betroffenen in den Jahren 2020 und 2021.
Dass hier geradezu eine verlorene Generation entsteht, ist ein unverzeihliches Staatsversagen. Die AfD steht dafür, dass die betroffenen Jugendliche noch eine Chance bekommen, wieder Ordnung in den Schulbetrieb einkehrt und weitere Lockdowns definitiv ausgeschlossen werden. Auch das Problem der Parallelgesellschaften und verfehlter Integration, das ebenfalls nur die AfD angehen möchte, spielt bei diesen Zahlen natürlich eine Rolle.
Gendersterne und Sprachpausen – Empfehlung einer Hochschulkonferenz: Gender-Wahnsinn nimmt neue Züge an

Gendersterne und Sprachpausen – Empfehlung einer Hochschulkonferenz: Gender-Wahnsinn nimmt neue Züge an

Die Landeskonferenz der sogenannten Gleichstellungsbeauftragten an baden-württembergischen Hochschulen entpuppt sich als linksgrüne Propagandaabteilung: Im Land der Dichter und Denker soll die deutsche Sprache ausgerechnet von Hochschulen verschandelt und nicht bewahrt werden.
Der jüngste Beschluss der Konferenz bedeutet jedenfalls nichts anderes: Die Hochschulen sollen bei interner und externer Kommunikation künftig Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich – bzw. in der mündlichen Verwendung Sprachpausen – vor dem obligatorischen „innen“ benutzen.
Noch sind dies nur Empfehlungen, die für das Personal nicht verpflichtend sein sollen. Derartige Bestrebungen gibt es allerdings sehr wohl. Die AfD lehnt die Implementierung einer falschen Sprachverwendung im Wissenschaftsbetrieb selbstverständlich ab. Dass hiermit offenbar politischer Druck auf konservative Studenten und Dozenten ausgeübt werden soll, ist ohnehin abzulehnen und das Gegenteil von Gleichstellung.
Deutschland. Aber normal. Die AfD startet in den Bundestagswahlkampf

Deutschland. Aber normal. Die AfD startet in den Bundestagswahlkampf

Bereits seit einigen Wochen sind fleißige Parteifreunde mit Flyern und Plakaten in ganz Deutschland unterwegs, doch nun ist die Kampagne auch offiziell eröffnet: Gestern haben unsere Spitzenkandidaten Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla in Schwerin die heiße Wahlkampfphase eingeläutet. Die Wahl fiel auf Mecklenburg-Vorpommern, weil dort am gleichen Tag eine Landtagswahl stattfindet.
Mit der absehbaren Diskriminierung Ungeimpfter steht ein neues Thema auf der Agenda, bei dem wir unmissverständlich Widerstand leisten und für bürgerliche Freiheiten stehen müssen. Auch unsere ursprünglichen Kernthemen wie Migration, Währung/Souveränität und Energie haben allerdings nicht an Aktualität verloren.
Nur wir stehen in all diesen Bereichen für ein normales, freiheitliches, prosperierendes und gerechtes Deutschland. Gemeinsam müssen wir nun möglichst viele Bürger erreichen, um idealerweise ein Ergebnis mindestens auf dem Niveau der letzten Bundestagswahl zu schaffen. Ich wünsche unseren Kandidaten dabei viel Erfolg!
Sprachverunstaltung – Ministerin erlaubt Schulen den Genderstern

Sprachverunstaltung – Ministerin erlaubt Schulen den Genderstern

Ein Kultusministerium erlaubt den Schulen seines Landes, ein falsches Deutsch zu verwenden und von den Schülern zu verlangen – das ist im Baden-Württemberg des Jahres 2021 leider traurige Realität:
Kultusministerin Schopper (Grüne) hat den Schulen offiziell genehmigt, Degenerationserscheinungen der Sprache wie Genderstern und Co. offiziell zu verwenden. Angeblich geht es dabei um „gerechte Sprache“ – selbstverständlich ist das angesichts des höheren Schulerfolgs von Mädchen aber nur ein vorgeschobenes Argument.
In Wirklichkeit handelt es sich um einen weiteren Schritt, um an unseren Jüngsten eine linksgrüne Gehirnwäsche vorzunehmen. Die CDU im Land trägt radikale Ideologen wie Schopper im Gegenzug für eigene Pöstchen mit – und zwar gegen die Mehrheit der Bevölkerung, wie Umfragen eindeutig zeigen. Ganz anders die AfD-Landtagsfraktion: Wir werden uns gegen kulturellen Verfall auf Kosten der Schüler stets entschieden zur Wehr setzen!
Anmaßendes Verhalten – Stiftung „Sunnitischer Schulrat“ auflösen

Anmaßendes Verhalten – Stiftung „Sunnitischer Schulrat“ auflösen

Stuttgart. Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat die Auflösung der „Stiftung Sunnitischer Schulrat“ gefordert: „Angesichts gehäufter überregionaler Berichterstattung wird aus dem Verdacht Gewissheit, dass die Stiftung liberalen und nicht-sunnitischen Dozenten die Lehrbefugnis nicht verlängert. Das betrifft, wie uns inzwischen auch TERRE DES FEMMES bestätigte, Dr. Abdel-Hakim Ourghi sowie Eloha Muzafferiy in Freiburg, Abdel-Hafiz Massud in Weingarten und Julia Dröber in Ludwigsburg. Damit bewahrheiten sich unsere Bedenken vom Januar 2019, dass mit dem Stiftungskonstrukt, das mit den zwei vertretenen Islamverbänden nicht einmal sieben Prozent der rund 500 Moscheegemeinden in Baden-Württemberg repräsentiert, eine halbherzige, unbeholfene und dem Säkularismus zuwiderlaufende Scheinlösung gefunden wurde, die überdies verfassungsrechtlich angreifbar ist.“

Hier versuchen offensichtlich reaktionäre Kräfte, anerkannte Islamwissenschaftler unter Missachtung der Wissenschaftsfreiheit aus dem Weg zu räumen, befindet Gögel: „Islamisten aber haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Es ist eine unzulässige Einmischung in universitäre Angelegenheiten, wenn an Dozenten konfessionelle Vorbedingungen gestellt werden. Daneben widerspricht das Stiftungskonstrukt dem Zulassungsgrundsatz konfessionellen Religionsunterrichts, dass es sich bei den Vereinigungen, die diesen Unterricht tragen, um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt. Wir bereiten dazu eine entsprechende parlamentarische Initiative vor.“

Studie zum Lernfortschritt – Distanzunterricht so effektiv wie Sommerferien

Studie zum Lernfortschritt – Distanzunterricht so effektiv wie Sommerferien

Während der Coronakrise wurde an den Schulen über viele Monate hinweg auf Distanzunterricht umgestellt. Dass dessen Methoden nicht so effektiv wie realer Unterricht sind, ist unbestritten.
Es ist jedoch offenbar viel schlimmer, wie eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt nahelegt: Prof. Andreas Frey spricht etwa davon, dass die „durchschnittliche Kompetenzentwicklung während der Schulschließungen im Frühjahr 2020 […] als Stagnation mit Tendenz zu Kompetenzeinbußen zu bezeichnen“ sei und „damit im Bereich der Effekte von Sommerferien“ läge. Insbesondere die Schere zwischen Arm und Reich sei weiter auseinandergegangen.
Die AfD hat stets vor diesen Effekten gewarnt. Gerade im Bildungsbereich zeigt sich, dass die Medizin oftmals schädlicher als das Gift ist. Zum Wohle unserer Jüngsten darf sich so etwas keinesfalls wiederholen!