Sprachverunstaltung – Ministerin erlaubt Schulen den Genderstern

Sprachverunstaltung – Ministerin erlaubt Schulen den Genderstern

Ein Kultusministerium erlaubt den Schulen seines Landes, ein falsches Deutsch zu verwenden und von den Schülern zu verlangen – das ist im Baden-Württemberg des Jahres 2021 leider traurige Realität:
Kultusministerin Schopper (Grüne) hat den Schulen offiziell genehmigt, Degenerationserscheinungen der Sprache wie Genderstern und Co. offiziell zu verwenden. Angeblich geht es dabei um „gerechte Sprache“ – selbstverständlich ist das angesichts des höheren Schulerfolgs von Mädchen aber nur ein vorgeschobenes Argument.
In Wirklichkeit handelt es sich um einen weiteren Schritt, um an unseren Jüngsten eine linksgrüne Gehirnwäsche vorzunehmen. Die CDU im Land trägt radikale Ideologen wie Schopper im Gegenzug für eigene Pöstchen mit – und zwar gegen die Mehrheit der Bevölkerung, wie Umfragen eindeutig zeigen. Ganz anders die AfD-Landtagsfraktion: Wir werden uns gegen kulturellen Verfall auf Kosten der Schüler stets entschieden zur Wehr setzen!
Anmaßendes Verhalten – Stiftung „Sunnitischer Schulrat“ auflösen

Anmaßendes Verhalten – Stiftung „Sunnitischer Schulrat“ auflösen

Stuttgart. Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat die Auflösung der „Stiftung Sunnitischer Schulrat“ gefordert: „Angesichts gehäufter überregionaler Berichterstattung wird aus dem Verdacht Gewissheit, dass die Stiftung liberalen und nicht-sunnitischen Dozenten die Lehrbefugnis nicht verlängert. Das betrifft, wie uns inzwischen auch TERRE DES FEMMES bestätigte, Dr. Abdel-Hakim Ourghi sowie Eloha Muzafferiy in Freiburg, Abdel-Hafiz Massud in Weingarten und Julia Dröber in Ludwigsburg. Damit bewahrheiten sich unsere Bedenken vom Januar 2019, dass mit dem Stiftungskonstrukt, das mit den zwei vertretenen Islamverbänden nicht einmal sieben Prozent der rund 500 Moscheegemeinden in Baden-Württemberg repräsentiert, eine halbherzige, unbeholfene und dem Säkularismus zuwiderlaufende Scheinlösung gefunden wurde, die überdies verfassungsrechtlich angreifbar ist.“

Hier versuchen offensichtlich reaktionäre Kräfte, anerkannte Islamwissenschaftler unter Missachtung der Wissenschaftsfreiheit aus dem Weg zu räumen, befindet Gögel: „Islamisten aber haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Es ist eine unzulässige Einmischung in universitäre Angelegenheiten, wenn an Dozenten konfessionelle Vorbedingungen gestellt werden. Daneben widerspricht das Stiftungskonstrukt dem Zulassungsgrundsatz konfessionellen Religionsunterrichts, dass es sich bei den Vereinigungen, die diesen Unterricht tragen, um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt. Wir bereiten dazu eine entsprechende parlamentarische Initiative vor.“

Studie zum Lernfortschritt – Distanzunterricht so effektiv wie Sommerferien

Studie zum Lernfortschritt – Distanzunterricht so effektiv wie Sommerferien

Während der Coronakrise wurde an den Schulen über viele Monate hinweg auf Distanzunterricht umgestellt. Dass dessen Methoden nicht so effektiv wie realer Unterricht sind, ist unbestritten.
Es ist jedoch offenbar viel schlimmer, wie eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt nahelegt: Prof. Andreas Frey spricht etwa davon, dass die „durchschnittliche Kompetenzentwicklung während der Schulschließungen im Frühjahr 2020 […] als Stagnation mit Tendenz zu Kompetenzeinbußen zu bezeichnen“ sei und „damit im Bereich der Effekte von Sommerferien“ läge. Insbesondere die Schere zwischen Arm und Reich sei weiter auseinandergegangen.
Die AfD hat stets vor diesen Effekten gewarnt. Gerade im Bildungsbereich zeigt sich, dass die Medizin oftmals schädlicher als das Gift ist. Zum Wohle unserer Jüngsten darf sich so etwas keinesfalls wiederholen!
Bernd Gögel MdL: Guten Morgen, Frau Eisenmann!

Bernd Gögel MdL: Guten Morgen, Frau Eisenmann!

Stuttgart. Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) zum Erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf gratuliert. „Wir haben in unserer Exit-Strategie bereits am 06. April 2020 gefordert, dass die jungen, robusten Bevölkerungsgruppen wie Kinder, Schüler und Studenten den schulischen und universitären Betrieb wiederaufnehmen. Sechs Wochen später kündigt die zuständige Ressortchefin an, Ende Juni die Kitas vollständig zu öffnen und ein Konzept für die weitere Öffnung der Grundschulen zu entwickeln – das heißt mit elfwöchiger Verspätung! Dabei bestätigt die Berufung auf eine Studie der Uniklinik Heidelberg nur, was jeder normale Mensch mit normalem Biologieunterricht bereits von Anbeginn wissen konnte: Kinder spielen als Überträger des Virus nur eine untergeordnete Rolle. Die Ahnungslosigkeit dieser Regierung sprengt inzwischen jedes Maß.“

Daneben springt Gögel dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) zur Seite: „Die niedrige Zahl der Corona-Infizierten legitimiert das Ende der Corona-Regeln vollständig. Außerdem sind die Maßnahmen gegen das Virus nicht mehr verhältnismäßig und gefährden die Solidargemeinschaft – vor allem wirtschaftlich, aber auch sozial. Insofern setzt Ramelow um, was wir von Anbeginn gefordert haben. Dafür gebührt ihm Anerkennung: wichtig ist, was bei der Bevölkerung ankommt, nicht, wer das tut. Und wenn wir aus der Opposition heraus das Richtige für die Bevölkerung bewirken, haben wir alles richtig gemacht.“