Der scheidende Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich zu Weihnachten einmal mehr mit fragwürdigen Thesen zu Wort gemeldet. Dabei übte er sich zunächst in seinem üblichen Pseudokonservatismus, indem er Überregulierung und Einschnitte von Freiheiten kritisierte. Von einem Grünen ist das natürlich mehr als unglaubwürdig, schließlich steht keine andere Partei in diesem Ausmaß für Verbotspolitik, Sicherheitsgefährdung, Klimawahn und woke Thesen (vielleicht abgesehen von der im Südwesten unbedeutenden Reichinnek-SED).
Man kann die ökosozialistische Ideologie also durchaus als das „gefährlichste politische Gift der Moderne“ bezeichnen. Zwar sind die Grünen in den Umfragen auf dem absteigenden Ast. Von der CDU werden sie aufgrund der infantilen Brandmauer aber weiterhin als Mehrheitsbeschaffer benötigt und mit inhaltlichen Zugeständnissen ruhiggestellt.
Anstelle seiner eigenen Partei und Politik bezeichnet Kretschmann aber natürlich den „Nationalismus“ als gefährlichstes Gift. Wie aus dem Kontext hervorgeht, meint er damit zutiefst demokratische und patriotische Parteien wie die AfD und ihre europäischen Schwesterparteien.
Deren Politik ist jedoch die Lösung und nicht das Problem. Dies ist beispielsweise in Dänemark zu erkennen. Dort haben die etablierten Parteien komplett ihre Migrationspolitik überarbeitet. Weil deren deutschen Pendants zu einem Politikwechsel in diesem und in anderen Bereichen (wie der Überregulierung) aber die Bereitschaft und die Courage fehlen, ist der Niedergang von Grünen, CDU, FDP und Co. bei den kommenden Wahlen also unverzichtbar. Immer mehr Bürger erkennen daher, dass nur AfD-Regierungsverantwortung den nötigen Politikwechsel ermöglicht.