Die Nachrichten aus Australien sind unfassbar: In Sydney sind mindestens 15 Tote zu beklagen, weil zwei Pakistanis das Feuer auf eine jüdische Chanukka-Feier eröffnet haben. Selbstverständlich möchte ich hiermit den Angehörigen mein Mitgefühl ausdrücken.
In Europa und speziell Deutschland ist das Problem mit importierten Islamisten und Antisemiten noch weitaus größer. Gerade am Samstag wurden im bayerischen Landkreis Dingolfing-Landau fünf Personen aus Marokko, Syrien und Ägypten festgenommen. Der Hintergrund ist unglaublich: Der ägyptische Vorbeter einer deutschen Moschee hatte die vier anderen Verdächtigen offenbar erfolgreich von einem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt überzeugt! An dieser Stelle ist natürlich ausdrücklich der Polizei zu danken, die einen solchen Anschlag mit hervorragender Ermittlungsarbeit verhindert hat.
Jedoch müssen nicht nur Symptome, sondern in erster Linie natürlich die Ursachen der Probleme bekämpft werden. Dazu zählt die Massenmigration aus islamischen Ländern. Doch was passierte zwischen den Festnahmen in Bayern und dem Anschlag in Sydney? Der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) verkündete, etwa zwei Drittel der ausgerechnet in Pakistan festsitzenden Afghanen mit „Aufnahmezusage“ möglichst zeitnah nach Deutschland einfliegen zu lassen. Hinzu kommt weitere irreguläre Migration aus solchen Ländern.
Nur die AfD steht tatsächlich für mehr innere Sicherheit durch eine migrationspolitische Wende. Diese muss unter anderem mit sich bringen, die Migration aus Ländern wie Pakistan und Afghanistan vollständig zu stoppen.