Die Deutschen fühlen sich laut einer Infratest-Dimap-Umfrage zunehmend unsicher im öffentlichen Raum: Nachdem 2017 nur 23 Prozent so empfanden, haben mittlerweile offenbar ganze 48 Prozent der Bevölkerung und 53 Prozent der Frauen dieses Gefühl.
Zu diesem Aspekt existiert leider kein Vergleichswert aus dem Jahr 2015, also vor den Auswirkungen der vor allem von der CDU ermöglichten illegalen Massenmigration. Damals war das Thema wohl einfach noch nicht aktuell.
Anders verhält es sich bei anderen Aspekten, wo die Entwicklungen dramatisch ausfallen und auch andere Aspekte wie etwa der grassierende Ökosozialismus zum Tragen kommen. Zum Beispiel beim Wirtschaftsstandort Deutschland. Diesen halten nur noch 29 Prozent für sicher, wohingegen es 2015 noch ganze 85 Prozent waren. Bei der „gesellschaftlichen Stabilität“ sieht es nicht anders aus. Diese sehen nur 26 statt 72 Prozent der Bürger als gesichert an.
Besonders dramatisch ist aber der Rückgang bei der Einschätzung zur Zukunft der Kinder. 27 statt 51 Prozent halten diese für gesichert.
Klar ist: Eine Zukunft mit innerer und wirtschaftlicher Sicherheit für weitere Generationen ist nur durch einen umfassenden Politikwechsel möglich. Dafür steht lediglich eine Partei – die Alternative für Deutschland.
Zur AfD gibt es in dieser Umfrage, in der uns 26 Prozent der Stimmen bescheinigt werden, übrigens ebenfalls interessante Werte: 47 Prozent unterstützen unsere migrationspolitischen Positionen (die Ablehnung ist genau gleich hoch), während 52 Prozent uns ein besonderes Verständnis für Sicherheitsbedenken in der Bevölkerung bescheinigen. Insofern dürfte die derzeitige AfD-Unterstützung nur der Anfang sein.