Der baden-württembergische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess MdB hat einmal mehr für wichtige Transparenz gesorgt: Die Bundesregierung musste in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten einen weiteren Anstieg bei der Messergewalt in Deutschland eingestehen. Im zweiten Halbjahr 2025 war die Zahl der Messerangriffe im Verantwortungsbereich der Bundespolizei demnach um 2,9 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Die Aufschlüsselung der Tatortkategorien zeigt zudem klar auf, dass Symptombekämpfung nur zu Verschiebungen führt. Während die Taten an Bahnhöfen um 12,9 Prozent zurückgegangen sind, war auf offener Straße ein Anstieg um unglaubliche 32,5 Prozent innerhalb eines einzigen Jahres zu verzeichnen. Im Gesamtjahr 2025 gab es auf Straßen verglichen mit 2024 eine 25-prozentige Zunahme.
Bei den ermittelten Tatverdächtigen standen 325 nichtdeutsche Täter indes lediglich 256 deutschen Staatsbürgern gegenüber. All diese Zahlen zeigen: Messerverbotszonen und Polizeipräsenz an Bahnhöfen können bei der grassierenden Messergewalt maximal Begleitmaßnahmen sein. Wirklich wirksam wären Abschiebungen aller kriminellen und nicht aufenthaltsberechtigten Ausländer. Nur die AfD steht hier tatsächlich für einen Politikwandel, während die Politik der bislang regierenden Parteien blutige Folgen nach sich zieht.