Die Altparteien befürchten offenbar krachende Niederlagen bei den anstehenden mitteldeutschen Landtagswahlen. Daher kommen sie der AfD nun zumindest bei der Rundfunkpolitik einen kleinen Schritt entgegen.
Eine weitere Steigerung des Rundfunkbeitrags auf dann 18,94 Euro stößt nun nämlich plötzlich auf unerwartet breiten politischen Widerstand. Um die Erhöhung zu verhindern, wird eine Streichung kleiner Spartensender diskutiert.
Die Position der AfD ist klar: Eine solche Streichung kann nur ein erster Schritt sein. Am Ende müssen die derzeitigen Zwangsgebühren vollständig beseitigt werden. Der ÖRR-Empfang und der damit verbundene Beitrag müssen insofern zumindest freiwillig werden.
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2024/bundeslaender-wollen-oeffentlich-rechtliche-spartensender-streichen/