Es ist die nächste Hiobsbotschaft aus der baden-württembergischen Fahrzeugbranche: Der Bus- und LKW-Hersteller Daimler Trucks plant, an seinem Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart bis 2030 etwa 5.000 der 28.000 dortigen Stellen abzubauen. Auch wenn dieser Arbeitsplatzabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen funktionieren mag – das Ausmaß der wegfallenden Arbeitsplätze hat unabhängig von Einzelschicksalen auch ökonomische Folgen für die Region inklusive Zulieferunternehmen.
Der vom Mercedes-Benz-Konzern mittlerweile weitgehend abgekoppelte Konzern lässt dazu sinngemäß verlautbaren, dass es um eine Kostensenkung geht, die zu mehr Widerstandsfähigkeit am Markt führen werde.
Völlig klar ist deswegen: Ein Großteil solcher Arbeitsplatzverluste kann durch niedrigere Energie- und Lohnnebenkosten sowie Steuern vermieden werden! In diesen Bereichen ist Deutschland nämlich international leider auf traurigen Spitzenplätzen. Verschuldet hat diesen Umstand lediglich ein Akteur: Die Politik der Kartellparteien in Stuttgart, Berlin und Brüssel.
Nur die AfD steht für konsequente Entlastungen von Unternehmen und Arbeitnehmern – und damit tatsächlich für einen attraktiven Wirtschaftsstandort Deutschland! Gegenfinanzierbar ist dies durch Ausgabenstreichungen infolge einer Beendigung der linksgrünen Politik des offenen Portemonnaies für die halbe Welt.