Heutige Rede im Landtag: CDU träumt vom „Raumfahrtland“ Baden-Württemberg, nachdem sie das Autoland herabgewirtschaftet hat

Heutige Rede im Landtag: CDU träumt vom „Raumfahrtland“ Baden-Württemberg, nachdem sie das Autoland herabgewirtschaftet hat

-Pressemitteilung-
„Die CDU träumt im Elfenbeinturm vom Raumfahrtland, während im realen Luftverkehr Verbindungen und Wettbewerbsfähigkeit wegbrechen“. Das saghte der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel zur CDU-Debatte „Raumfahrtland Baden-Württemberg”. „Baden-Württemberg war Autoland – dank seiner Schlüsselindustrie schlechthin. Während CDU, Grüne, FDP und SPD seit Jahren an der Demontage dieser Branche arbeiten, träumt die Union jetzt von Luftschlössern im All und inszeniert Baden-Württemberg als ‚Raumfahrtland‘. Natürlich ist die Luft- und Raumfahrtbranche wichtig – aber auch sie leidet unter horrenden Energie-, Bürokratie- und Lohnnebenkosten.”
Die Kampagne „The AEROSPACE LÄND“ der Landesregierung enthält klar grüne Wunschträume wie Elektroflugzeuge, moniert Gögel. “Zukunftstechnologien sind das nur, weil sie frühestens in ferner Zukunft eine Chance haben könnten. Unsere notleidende Wirtschaft braucht Chancen im Hier und Jetzt. Gleichzeitig bleibt Deutschland trotz geplanter Senkung der Ticketsteuer unter Schwarz-Rot der teuerste Luftfahrtstandort Europas. Die massive Erhöhung der Luftverkehrsabgabe trifft besonders Regionalflughäfen wie Stuttgart, wo die Passagierzahlen noch immer 28 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau liegen und wichtige Drehkreuzverbindungen nach Atlanta, London-Heathrow und Paris gestrichen werden. Die AfD bleibt auf dem Boden der Tatsachen: Wir wollen mit Technologieoffenheit, Entlastung und solider Haushaltspolitik das Auto- und Mittelstandsland Baden-Württemberg wiederbeleben – auch zum Nutzen der Luft- und Raumfahrt.“
Arbeitgeberpräsident hat völlig recht – SPD-Chefin Bas steht für Klassenkampf gegen die Mittelschicht

Arbeitgeberpräsident hat völlig recht – SPD-Chefin Bas steht für Klassenkampf gegen die Mittelschicht

-Pressemitteilung-
„SPD-Chefin Bärbel Bas betreibt Klassenkampf gegen die eigene Mittelschicht“. Mit diesen Worten unterstützt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel die Kritik des Heidelberger Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger an den jüngsten Äußerungen von Bas auf dem Juso-Bundeskongress.
„Wer heute zum ‚Kampf gegen Arbeitgeber‘ aufruft, hat nicht verstanden, wovon dieses Land lebt. Gerade in Baden-Württemberg sind es Familienbetriebe und der industrielle Mittelstand, die Wohlstand, Ausbildung und soziale Sicherheit überhaupt erst ermöglichen. Wer sie zum Feind erklärt, gefährdet am Ende genau die Menschen, auf die sich die SPD scheinbar beruft: Arbeitnehmer, Fachkräfte, einfache Angestellte. Die Linien in diesem Land verlaufen nicht zwischen ‚oben‘ und ‚unten‘, sondern zwischen denen, die Verantwortung übernehmen – ob als Unternehmer oder Mitarbeiter – und denen, die mit ideologischen Parolen die soziale Marktwirtschaft aushöhlen. Die AfD steht an der Seite der Leistungsträger in Betrieben und Werkhallen. Wir wollen Kooperation statt Kampf, Respekt statt Neidpropaganda und eine Politik, die Wertschöpfung im Land hält, statt sie aus ideologischem Furor zu vertreiben.“
Neue AfD-Jugendorganisation offiziell gegründet – Herzliche Gratulation an die „Generation Deutschland“

Neue AfD-Jugendorganisation offiziell gegründet – Herzliche Gratulation an die „Generation Deutschland“

Die kriminellen Blockadeversuche linksextremer Demokratiefeinde waren letztlich erfolglos (wofür an dieser Stelle auch ausdrücklich der Polizei zu danken ist): Die neue AfD-Jugendorganisation hat sich am Wochenende erfolgreich unter dem Namen „Generation Deutschland“ gegründet. Während von den etablierten Medien vor allem ein seltsamer isolierter Redner und absurde Rechtsextremismus-Vorwürfe thematisiert wurden, fand in Wirklichkeit eine geordnete und erfolgreiche Versammlung junger patriotischer Demokraten statt.
An dieser Stelle möchte ich also dem gewählten Bundesvorstand um den Vorsitzenden Jean-Pascal Hohm ausdrücklich gratulieren und viel Erfolg für die politische Arbeit wünschen – zum Wohle unserer Partei, aber in erster Linie natürlich zum Wohle Deutschlands. Dabei müssen die Interessen der jungen Generation als der Zukunft unseres Landes selbstverständlich Gehör finden.