Die neue Volkspartei AfD

Die neue Volkspartei AfD

Die neue Volkspartei? – Lügen-CDU schmiert ab!
Spürt ihr das Beben? Die neue Volkspartei AfD lässt die Lügen-CDU im Staub zurück! Forsa-Umfrage für RTL/ntv: Wir bei 27%, Union nur klägliche 24% – unser erster triumphaler Drei-Punkte-Sprung!
SPD (13%) und Grüne (12%)? Die verblassen im Chaos ihrer eigenen Politik.
Das Volk spürt den Wandel: Wir sind die unerschütterliche Stimme für ein starkes Deutschland! Zeit, die Masken fallen zu lassen und Vollgas zu geben!
 
Fast acht Opfer pro Tag: So massiv steigt die Gewalt an Schulen in Baden-Württemberg

Fast acht Opfer pro Tag: So massiv steigt die Gewalt an Schulen in Baden-Württemberg

🔴 Fast 2.800 Schüler wurden 2024 Opfer von Gewalt – so viele wie noch nie. Das ist ein Anstieg von über 45 % seit 2018.
👨‍🏫 Auch Lehrer sind betroffen: Die Zahl der attackierten Lehrkräfte hat sich mehr als verdoppelt – von 61 (2018) auf 157 (2024).
💬 AfD-Abgeordneter Sandro Scheer schlägt Alarm:
„Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierung das Thema kleinredet. Wir brauchen mehr Polizei, klare Regeln und echte Konsequenzen.“
⚠️ Besonders besorgniserregend:
Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung bleibt im dreistelligen Bereich
Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger mehr als verdoppelt (+114 %)
Zunahme auch bei minderjährigen Täterinnen
📌 Was muss passieren, damit Schulen wieder sichere Orte werden?
Symptom der ideologisch überdrehten Verkehrswende – Bosch streicht 13.000 Stellen in Deutschland

Symptom der ideologisch überdrehten Verkehrswende – Bosch streicht 13.000 Stellen in Deutschland

-Pressemitteilung-
„Die neuerlichen Hiobsbotschaften von Bosch zeigen in aller Härte, wie sich die wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre auswirken.“ Mit diesen Worten reagiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel auf die Ankündigung des Konzerns zum Stellenabbau.
„Dieser Abbau gerade in der Mobilitätssparte ist ein Symptom für die ideologisch überdrehte Verkehrswende, die Deindustrialisierungspolitik aus Berlin und Stuttgart sowie die hohen Energiekosten im Land. Die Opfer sind die Menschen, die seit Jahrzehnten loyale Arbeit geleistet haben. Die Krokodilstränen des Waiblinger Oberbürgermeisters Sebastian Wolf helfen den Beschäftigten herzlich wenig. Wer als CDU-Politiker konsequent grüne Verbots- und Abwanderungspolitik mitträgt, darf sich nicht wundern, wenn Betriebe schließen und Jobs verloren gehen. Anstatt den Konzern medienwirksam an seine Verantwortung zu erinnern, sollte Herr Wolf seine eigene Partei an die Verantwortung für dieses Desaster erinnern. Bosch reagiert letztlich nur auf den politisch erzwungenen Strukturbruch in der Automobilindustrie. Wir brauchen eine Rückkehr zu einer vernunftgeleiteten Wirtschaftspolitik: bezahlbare Energie, Technologieoffenheit im Antrieb, Entlastung der mittelständischen Zulieferer sowie ein klares Bekenntnis zur industriellen Wertschöpfung in Deutschland.“
Sozialleistungen für Ausländer und Klimaideologie offenbar wichtiger – Absurd: Kein Steuergeld für den Straßenbau übrig

Sozialleistungen für Ausländer und Klimaideologie offenbar wichtiger – Absurd: Kein Steuergeld für den Straßenbau übrig

Demokratiepolitisch höchst fragwürdig wurde kurz nach der Bundestagswahl noch vom alten Bundestag bekanntlich ein „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK)“ in Höhe von 500 Milliarden Euro beschlossen. Eine halbe Billion auf Pump also, die bei einem besser wirtschaftenden Staat mit Ausgabendisziplin ohnehin nicht erforderlich wäre.
Sicherlich haben viele Bürger aufgrund des Namens des „Sondervermögens“ zumindest gehofft, dass neben klimaideologischen Verirrungen wenigstens auch die Verkehrsinfrastruktur hinreichend ausgebaut wird. Dies wird jedoch nicht der Fall sein: Die 166 Milliarden Euro werden bereits für den Erhalt und die Sanierung der bestehenden Verkehrswege benötigt.
Fest steht also: Um ein zukunftsfähiges Straßen- und auch Schienennetz zu schaffen, ist eine AfD-Regierung erforderlich, die die richtigen Prioritäten setzt. Der Staat muss mit dem hart verdienten Steuergeld der Bürger die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sichern. Die Alimentierung von Migranten, die nie in das Sozialsystem eingezahlt haben, zählt hingegen ebensowenig zu den Staatsaufgaben wie die Durchsetzung einer „Klimapolitik“, die in erster Linie die eigene Wirtschaft beschädigt.
Besonders negativ von Politik betroffen – Baden-Württembergs Wirtschaft stürzt um 0,8 Prozent ab

Besonders negativ von Politik betroffen – Baden-Württembergs Wirtschaft stürzt um 0,8 Prozent ab

-Pressemitteilung-
„Die heute veröffentlichten Zahlen belegen, was wir seit Langem anprangern: Baden-Württemberg als einstige Vorzeigeregion stürzt wirtschaftlich ab“. Mit diesen Worten reagiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Bernd Gögel auf die Mitteilung des Statistischen Landesamts.
„Während andere Bundesländer wenigstens leicht wachsen, schrumpft das Bruttoinlandsprodukt unseres Landes um 0,8 Prozent – deutlich stärker als der Bundesdurchschnitt. Damit wird Baden-Württemberg von der Lokomotive zum Bremsklotz. Besonders alarmierend ist der Einbruch in Industrie und Bauwirtschaft und natürlich in der Automobilindustrie. Gerade im Autoland Baden-Württemberg zeigt sich, dass die grün-ideologische Verkehrswende in eine Sackgasse führt. Die Nachfrage nach E-Autos entwickelt sich schwächer als prognostiziert, Absatz und Gewinne bei Mercedes-Benz, Porsche und den Zulieferern brechen ein. Dazu kommt ein Baugewerbe, das durch explodierende Kosten und Regulierungswut erstickt wird. Die Landesregierung trägt dafür die Hauptverantwortung. Ministerpräsident Kretschmann und seine Grünen haben mit ihrer planwirtschaftlichen Energiewende, überbordender Bürokratie und immer neuen Belastungen den Standort mutwillig geschwächt. Wer im Namen der Klimareligion funktionierende Industrien opfert, zerstört Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Zukunftsfähigkeit unseres Landes steht auf dem Spiel. Nur wenn wir den Mittelstand stärken, die Automobilwirtschaft nicht länger sabotieren und wieder auf Vernunft setzen, kann Baden-Württemberg seinen Platz als wirtschaftliches Herz Deutschlands zurückerobern.“