Das Bundeskriminalamt hat die jährliche Erfassung zur Gewalt gegen Polizeibeamte veröffentlicht (für 2024). Es ist verglichen mit 2023 leider abermals eine Zunahme der Opferzahlen um 1,1 Prozent auf 106.875 zu verzeichnen. Mindestens 20.085 Beamte wurden dabei verletzt, zwei sogar getötet. Angesichts der etwa 271.000 Beamten bei den insgesamt 19 Bundes- und Landespolizeibehörden sind das 0,39 Taten pro Jahr und Polizist. An solche Zustände dürfen wir uns nicht gewöhnen.
Besonders schockierend ist der 10-Jahres-Vergleich mit 2014: Damals waren 62.286 Polizeibeamte betroffen – ein Anstieg um 71,6 Prozent. Zahlen vor 2015 werden in der Statistik gar nicht erst erwähnt (die Zahl für 2014 ist dem 2015-Vorjahresvergleich zu entnehmen). Erst für den Zeitraum seit 2018 werden die Feuerwehr und sonstige Rettungsdienste erfasst. Seitdem ist bei Letzteren eine Zunahme um 52,8 Prozent auf 2.916 Opfer zu verzeichnen.
Bemerkenswert ist auch, dass es sich bei 34,9 Prozent der Tatverdächtigen um Ausländer und bei 11,4 Prozent um die Teilgruppe der Asylzuwanderer handelt (teilweise ohne gültiges Aufenthaltsrecht!). Beides ist gemessen am jeweiligen Bevölkerungsanteil natürlich völlig überproportional: bei Asylanten etwa um das Dreifache, bei Ausländern insgesamt um gut das Doppelte.
In Verbindung mit der Tatsache, dass 75,8 Prozent der Tatverdächtigen bereits polizeibekannt waren, ist also völlig klar: Konsequente Rückführungen nicht Aufenthaltsberechtigter und (zusätzlich) generell vorbestrafter Ausländer hätten auch in diesem Bereich viel Gewalt verhindert. Auch müssen für Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft härtere Strafen erwirkt werden, etwa durch höhere Untergrenzen für Gerichte. Einzig die AfD steht für die entsprechende migrations- und innenpolitische Wende und dementsprechend für insgesamt mehr Sicherheit in Deutschland.
Unsere Polizeibeamten, Feuerwehrleute und Lebensretter wissen dies aus eigener Erfahrung. Deren in diesen Zeiten besonders harten Dienst für die Gesellschaft darf diese (und insbesondere die Politik) nicht vergessen. Dies gilt insbesondere vor dem anstehenden Jahreswechsel, der zuletzt leider oftmals nicht nur ein feierliches, sondern auch ein sehr gewalttätiges Ereignis war.